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Die Auferstehungskirche Weddinghofen wurde 1954 erbaut, zunächst als Kirche eines Bezirkes der Kirchengemeinde Methler. Seit 1971 gehört Weddingofen zur Friedenskirchengemeinde Bergkamen. Der Kirchbau erinnert in seiner Form an ein Ei. Der damalige Superintenden und Altpräses Alfred Buß schriebt in de Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Kirche: „Mit dem Ei als Symbol der Auferstehung wird die nicht leicht verstehbare Osterbotschaft, die der Kirche den Namen gegeben hat, schon Kindern einsichtig. Diese die tödlichen Grenzen des Lebens sprengende Botschaft ist in Weddinghofen seit 50 Jahren in Stein und Glas gesetzt.“ Innen findet sich ein Taufstein von Carl-Ernst Kürten, eine Raupach-Orgel und ein Chorfenster "Das himmlischen Jerusalem" von Heinz Lilienthal. Eine Barbara aus Kohle für die Barbarafeiern sowie das Kreuz der Benediktinerabtei aus Meschede erinnern bis heute an die Bergbautradition des Ortes.

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Archiv

14. Januar 2021

Werben wir für Barmherzigkeit

Dr. Karsten Schneider

Neujahrsgruß des Superintendenten

"Werben wir für Barmherzigkeit. Barmherzigkeit bedeutet, sich selbst und anderen eine Zukunft zu eröffnen." Mit diesem Blick uaf die Jahreslosung wendet sich Superintendent Dr. Karsten Schneider in einer Neujahrsbotschaft an Mitarbeitende im Ev. Kirchenkreis Unna. Er verbindet dies auch mit dem Dank für allen Verzicht und alle Kreativität im vergangenen Jahr.

Es sei sicher nicht leicht gewesen, all die Entscheidungen im vergangenen Jahr mitzutragen. "Aber: wir haben es uns nicht leicht gemacht dabei und wir haben vieles vermisst." Doch man könne Entscheidungen zwar im Nachhinein beurteilen, aber nicht von woanders her treffen. Da sei Barmherzigkeit, auch gegen sich selbst, eine gute Erfahrung gewesen. Für das neue Jahr wünscht Schneider ein von Barmherzigkeit geprägtes Jahr und dass sich auf diesem Grund ein neues Glück entfalten könne.