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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

03. Mai 2017

Das brandneue Testament

"Das brandneue Testament" von Jaco van Dormael

Groteske Komödie beendet Filmreihe

Die Vorstellung ist eher grotesk: Gott lebt in Brüssel und hockt vor seinem Computer. Eher sadistisch als liebevoll lenkt er die Geschicke der Welt. Bis seine Tocher den Computer jhackt und den Menschen ihr Todesdatum verrät. Gott muss sich zu den Menschen aufmachen, damit ändert sich zu ziemlich alles.

Dies ist die Handlung des Filmes „Das brandneue Testament“, der am 24. Mai in der Reihe Kirchen und Kino im Unna gezeigt wird. Der Ev. Kirchenkreis, das Dekanat Unna und das KinoCenter Unna veranstalten gemeinsam diese Filmreihe. Einmal monatlich zwischen Oktober und Mai läuft ein besonderer Film, in dem es um die großen Themen geht: Liebe, Hass, Vergebung, Gottesfrage, Macht und Tod. Immer geht es aber um das Leben in all seinen Formen. Der aktuelle Film „Das brandneu Testament“ ist hierfür bestes Beispiel. Der Film von Jaco van Dormael sei „Ein Film zum Versinken darin. Zum Lachen, zum Träumen, zum Staunen vor allem. Einer, der entschieden auf die Wirklichkeit pfeift.“, so beschreibt ihn der Tagesspiegel treffend.

Mit diesem Film endet die achtteilige Reihe zunächst. Im Sommer macht Kirchen und Kino Pause, um im Oktober mit neuem Programm wieder acht Filme (bis Mai 2018) zu präsentieren.

www.kirchen-und-kino.de