Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

Zurück zur Seite

Archiv

01. Juni 2007

Großes Pow-Wow

Vater-Kind-Festival "Leben wie die Indianer" in Stentrop FRÖNDENBERG - So mancher zufälliger Besucher mochte Haus Stentrop an dem Himmelfahrtswochenende gar nicht wieder erkennen, so hatte es sich im Angesicht von ca. 800 großen und kleinen Indianern gewandelt. Denn auch dieses Jahr fand das über Himmelfahrt angesetzte Indianercamp wieder großen Anklang. Das "Vater-Kind-Festival" ist eine Veranstaltung, die in Kooperation der beiden Kirchenkreise Hamm und Unna ausgeführt wird. So findet sie im Wechsel zwischen Haus Stentrop und Hamm statt. Auch in diesem Jahr gab es an dem Wochenende für alle viel zu entdecken und zu erfahren. So wurden nicht nur neue Workshops, wie zum Beispiel Selbstverteidigung für Kinder oder Trommelbau angeboten, sondern in diesem Jahr stand, passend zum neuen Feuerwehrauto des Kirchenkreises erstmalig eine Gulaschkanone zur Verfügung, mit der die Verpflegung aller Indianer sichergestellt war. Da zu einem richtigen Zeltlager auch das Grillen gehört, wurde in jedem der 25 Indianercamps ein "Grillindianer" bestimmt, der abends für die Verpflegung zuständig war. Und noch eine Sache gab es zu feiern: Das schlechte Wetter, das für das Wochenende vorhergesagt war, blieb zum Glück aus und so überstanden alle 800 "Indianer" das Lager trockenen Fußes, Petrus sei Dank.  Das nächste Indianercamp findet nächstes Jahr in Hamm statt, dann aber nicht an Himmelfahrt sondern erst Ende August, bis dahin "Hough". Jona Nelson