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Dorfkirche Bausenhagen Die Evangelische Dorfkirche ist zwischen 1180 und 1200 als romanische Wehrkirche errichtet worden. Seit über 800 Jahren wird in ihr den Menschen das Wort Gottes verkündet.Bis zum Bau einer neuen katholischen Kirche im Jahr 1875 ist sie als St. Agnes-Kirche von beiden Konfessionen („simultan“) genutzt worden. In den Jahren 1997/98 wurde die Kirche grundsaniert. Anschließend erhielt sie eine zeitgenössischen Innenausstattung und sieben moderne Fenster; sie alle beruhen auf einem der „Ich bin“–Worte Jesu aus dem Johannesevangelium. Der Künstler Andreas Felger aus Gnadenthal (Limburg) hat diese „Predigten aus Glas“ entworfen. Das Deckenfresko mit einem Durchmesser von 140 cm zeigt Christus, den Weltenrichter („Christus Panokrator“) und stammt aus der Entstehungszeit der Kirche. Es wurde 1957 unter Putzschichten wiederentdeckt.

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Archiv

01. Juni 2007

Großes Pow-Wow

Vater-Kind-Festival "Leben wie die Indianer" in Stentrop FRÖNDENBERG - So mancher zufälliger Besucher mochte Haus Stentrop an dem Himmelfahrtswochenende gar nicht wieder erkennen, so hatte es sich im Angesicht von ca. 800 großen und kleinen Indianern gewandelt. Denn auch dieses Jahr fand das über Himmelfahrt angesetzte Indianercamp wieder großen Anklang. Das "Vater-Kind-Festival" ist eine Veranstaltung, die in Kooperation der beiden Kirchenkreise Hamm und Unna ausgeführt wird. So findet sie im Wechsel zwischen Haus Stentrop und Hamm statt. Auch in diesem Jahr gab es an dem Wochenende für alle viel zu entdecken und zu erfahren. So wurden nicht nur neue Workshops, wie zum Beispiel Selbstverteidigung für Kinder oder Trommelbau angeboten, sondern in diesem Jahr stand, passend zum neuen Feuerwehrauto des Kirchenkreises erstmalig eine Gulaschkanone zur Verfügung, mit der die Verpflegung aller Indianer sichergestellt war. Da zu einem richtigen Zeltlager auch das Grillen gehört, wurde in jedem der 25 Indianercamps ein "Grillindianer" bestimmt, der abends für die Verpflegung zuständig war. Und noch eine Sache gab es zu feiern: Das schlechte Wetter, das für das Wochenende vorhergesagt war, blieb zum Glück aus und so überstanden alle 800 "Indianer" das Lager trockenen Fußes, Petrus sei Dank.  Das nächste Indianercamp findet nächstes Jahr in Hamm statt, dann aber nicht an Himmelfahrt sondern erst Ende August, bis dahin "Hough". Jona Nelson