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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

01. August 2017

Fünf Künstler honoriert

Die fünf Gewinner des Wettbewerbes

Ausstellung mit Werken zur Freiheit beendet

30 Künstler waren dem Aufruf der Ev. Kirchenkreise Münster und Unna gefolgt, im Rahmen des Reformationsjubiläums unter dem Motto „einfach frei“ ihr persönliches Bild von Freiheit zu gestalten. Die entstanden Werke wurden schließlich unter der Überschrift „Licht und Schatten der Freiheit" in der Ev. Stadtkirche Unna ausgestellt. Darunter waren auch die Kunstwerke, die beim Workshop „Atelier in der Kirche“ in der Christuskirche in Rünthe entstanden.

Mit der Ausstellung verbunden haben die Organisatoren Dr. Heike Plaß und Pfarrer Dirk Heckmann einen Wettbewerb. So konnten die Besucher der Stadtkirchen-Ausstellung die Werke genau betrachten und schließlich bewerten.

Als nach sechs Wochen Bilanz gezogen wurde, hatten über 150 Besucher einen Bewertungsbogen ausgefüllt und eine Beurteilung abgegeben. „Sie haben dabei intensiver hingeschaut als sonst“, so die zufriedenen Veranstalter. Bei der Auswertung fiel jedoch auf, dass durch Mehrfachbewertungen unfair bewertet wurde. Auch gingen die Meinungen der Besucher sehr auseinander. So lobte die Jury schließlich nicht nur einen Gewinner aus, sondern honorierte gleich fünf Künstler mit einem Preisgeld von je 222,22 Euro. Joachim Ante aus Unna, Frauke Andrea Schütte und Elvira Sürig aus Schwerte, Petra Zapatero aus Kamen sowie Margret Weiper aus Steinfurt waren die meist genannten Künstler und damit gleichberechtigte Sieger des Wettbewerbs.