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Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

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Do, 27. Juni 2019

Wir waren dabei!

Do, 27. Juni 2019

Konzepte für die Zukunft

Fr, 14. Juni 2019

Klingende Kirche

Do, 13. Juni 2019

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Di, 11. Juni 2019

Der weise Leichtsinn

Mo, 03. Juni 2019

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04. Juli 2019

Voneinander wissen und miteinander arbeiten

Die Synode hat die neue Konzeption zur internen Kommunikation beschlossen

Neue Konzeption für interne Kommuniktaion

Wie kommt die wichtige Information zu dem, der sie braucht? Auf welche Wege der Übermittlung von Themen und Wissen verständigen wir uns? Diese beiden Fragen stellte sich der Kirchenkreis vor zwei Jahren. Nun liegt das neue Konzept für die interne Kommunikation vor.

„Voneinander wissen und miteinander arbeiten“ – so der Titel des Konzeptes. Die Synode hat in ihrer letzten Sitzung das Papier beschlossen, das Regelungen und Vereinbarungen zur internen Kommunikation enthält. „Wir sichern uns in der Kommunikation zwischen den Gremien und Personen zu, verbindlich und achtsam miteinander umzugehen. Der direkte persönliche Kontakt ist dabei der bevor­zugte und nicht zu ersetzende Weg der Kommunikation.“ so heißt es im Vorwort. Darüber hinaus werden die Gremien beschrieben, die vorrangig der Vernetzung dienen oder in welcher Weise Fachausschüsse und Leitungsgremien miteinander kommunizieren. Ein Patenmodell z. B. soll sichern, dass im Kreissynodalvorstand die Diskussionen aus den Fachausschüssen wahrgenommen werden. So wird jedem der sieben Fachausschüssen ein Mitglied des Leitungsgremiums als Pate und Mittler zugeordnet.

Supermarkt der Informationen

Eine wesentliche Neuerung besteht allerdings erst in der Planung: um nicht überhäuft zu werden mit Infomails haben sich die Synodalen dafür ausgesprochen, im Kirchenkreis ein Informationsportal einzurichten, auf dem wesentliche Mitteilung abrufbar sind. „Wir haben das den Supermarkt der Informationen genannt. So funktioniert es auch: nicht alles, was Menschen für wichtig halten, wird an alle verschickt. Sondern wichtige Informationen werden zentral gesammelt werden und können bei Interesse und Bedarf abgerufen werden.“ erläutert Öffentlichkeitsreferent Dietrich Schneider das neue Prinzip. Die neuen Regelungen werden mit den Kirchenwahlen im nächsten Frühjahr in Kraft treten. Dann werden Mitglieder der Presbyterien neu gewählt und anschließend ändert sich auch die Zusammensetzung von Synode und Fachausschüssen.

Zum Kommunikations-Konzept hier ->

ds