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Ev. Kirche in Lünern: Aus der Entstehungszeit der Evangelischen Kirche in Lünern sind keine schriftlichen Quellen überliefert. Eine exakte Datierung ist deshalb nicht möglich. Anhand der Bausubstanz und des Baustils lassen sich aber die ältesten Bauelemente dem 12. Jahrhundert und damit der romanischen Epoche zuordnen. Bei näherer Betrachtung lassen sich die wichtigsten Bauphasen am Bauwerk selbst ablesen. Die einschiffige Kirche wurde aus grünem Sandstein gebaut. Wie viele Kirchen ist sie geostet, so dass die Längsachsen in West-Ost Richtung verläuft. Betritt man durch den Haupteingang das Kircheninnere, wird der Blick unweigerlich auf den reich vergoldeten Schnitzaltar in der Chorapsis gelenkt. Mit einer Höhe von ungefähr vier Metern und einer jetzigen Breite von drei Metern beherrscht er den Chorraum. Der stets geöffnete Turmraum gibt durch eine Glastür den Blick auf das Innere der Kirche frei.

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Archiv

30. April 2015

Nepal: Hilfe für die Erdbebenopfer

Erste notdürftige Hilfe - davon wird noch viel mehr benötigt. (Foto Diakonie Katastrophenhilfe)

Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) ruft zu Spenden für die Opfer des Erdbebens in Nepal auf. Schnell und effizient helfen können die nepalesischen Partnerorganisationen der Gossner Mission (Berlin), die seit langem mit der EKvW verbunden ist. Die Partner vor Ort verfügen über bewährte und verlässliche Strukturen im Land. Das ist für Soforthilfe und Wiederaufbau entscheidend. Der Evangelische Kirchenkreis Unna schließt sich diesem dringenden Aufruf an.

Auch die Diakonie-Katastrophenhilfe ist mit ihren Partnerorganisationen in Nepal im Einsatz. Am dringendsten gebraucht werden jetzt Medikamente, Decken, Nahrungsmittel und sauberes Wasser. Die größte Herausforderung für die Helfer ist es, die Betroffenen schnell zu erreichen. Das Strom- und Telefonnetz ist weithin zusammengebrochen; viele Straßen und Wege sind unpassierbar.

Nepal zählt zu den 20 ärmsten Nationen der Welt. Viele Nepalesen haben pro Tag umgerechnet nur einen Dollar oder weniger zur Verfügung. Zusätzliche Probleme drohen durch die jetzt einsetzende Regenzeit. Tausende haben kein Dach mehr über dem Kopf; andere trauen sich nicht in ihre Häuser zurück. Der Einsatz wird zum Kampf gegen die Zeit.

Die großen Hilfsorganisationen Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und Unicef Deutschland arbeiten im Bündnis zusammen. Alle Organisationen verfügen über anerkannte langjährige Erfahrungen in der Katastrophenhilfe, die sich jetzt auch im Einsatz für die Opfer des Erdbebens in Nepal bewähren kann.

Spendenkonten:

Gossner Mission
IBAN: DE35 5206 0410 0003 9014 91
BIC GENODEF1EK1
Kennwort Nepal–Erdbebenhilfe

Diakonie-Katastrophenhilfe, Berlin
Konto-Nr. 502 502, Evangelische Bank (BLZ 520 604 10)
IBAN: DE6852 0604 1000 0050 2502
BIC: GENODEF1EDG
Kennwort: Nepal-Erdbebenhilfe
Oder online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden

Fürbitten für die Erdbebenopfer:

Wir bitten für Millionen Menschen im fernen Nepal,
die das furchtbare Erdbeben in Trauer, Angst und große Not gestürzt hat:

hilf ihnen, das Vertrauen zu der Erde, die sie trägtzurück zu gewinnen,durch das Erlebnis selbstloser Hilfe unter Nachbarinnen und Nachbarnund die Rückenstärkung durch die Nothilfe aus aller

Wir wissen, dass dein weites Herz unsere fernen Nächsten
auch Trost finden lässt in Überzeugungen und Riten ihres Glaubens.

Wecke unsere Bereitschaft, den Partnern unserer Kirchen in Nepal
zur Seite zu stehen,
gerade weil wir – unverdient -
dem Boden unter unseren Füßen