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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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28. November 2014

Reizen für den guten Zweck

Die 1. Oase-Stentrop-Open, ein Benefiz-Turnier für die Aktion "Lichtblicke" finden am 12. Dezember statt

Selbst Freude am Kartenspiel haben und dabei gutes tun, das können die Teilnehmer des Doppelkopf-Turniers am 12. Dezember um 18.30 Uhr in der Oase Stentrop. Für eine Startgebühr von 5 Euro können sich Spielerinnen und Spieler anmelden. Der Erlös geht komplett an die Aktion „Lichtblicke“. Den Gewinnern winken interessante Sachpreise, so ist der Hauptgewinn ein Gutschein für ein Essen für zwei Personen.
Die Geschäftsführerin der Oase Stentrop, dem Tagungshaus des Ev. Kirchenkreises, Andrea Goede, hatte die Idee zu dem Benefiz-Turnier. „Die Oase Stentrop bietet sich ja an, um gesellige Abende zu verbringen. Da wollten wir das Schöne mit dem Nützlichen verbinden“. Es sei natürlich auch möglich, am Abend die Aktion Lichtblicke mit einer Spende zusätzlich zu unterstützen.
Die Aktion Lichtblicke e.V. wurde von radio NRW und seinen Lokalradios sowie der Cariats und der Diakonie ins leben gerufen. Sie unterstützt insbesondere Menschen, die schwere Schicksalsschläge hinnehmen mussten.