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Ev. Stiftskirche Fröndenberg Die Kirche wurde ab 1230 als Klosterkirche eines Zisterzienserinnenklosters gebaut. Sie war von Anfang an mit dem märkischen Grafengeschlecht von Altena verbunden und wurde als Grabeskirche genutzt. Nach gut 200 Jahren Klostertätigkeit wurden die Klosterregeln allmählich aufgegeben. Die Einrichtung wurde zu einer Versorgungsstätte für Töchter des südwestfälischen Hochadels. Zum Stift gehörten das Stiftsgebäude nebenan von 1661 und das Boeslagerhaus von 1783. Aufgrund der politischen Verflochtenheit des Stifts mit den Fürstenhäusern lief die Reformation eher auf dem persönlichen Bereich der Stiftsdamen ab. Schon bald gab es im Stift die katholische, die lutherische und die reformierte Konfession. Die Kirche wird bis heute sowohl evangelischer- wie auch katholischerseits genutzt. Aufgrund der zugewiesenen Gottesdienstzeiten (bis 9.00 Uhr morgens) entschloss sich die katholische Kirchengemeinde schließlich, eine eigene Kirche (St. Marien, 1895) zu bauen. Anschließend wurde der Turm der Stiftskirche gebaut.

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Fröndenberg und Bausenhagen

Stiftskirche in Fröndenberg und Dorfkirche in Bausenhagen

“Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der wird viel Frucht bringen; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.”
Joh. 15,5

Die “Evangelische Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen” umfasst das Stadtgebiet Fröndenbergs einschließlich des Stadtteils Hohenheide sowie die “Palz” mit ihren sechs Dörfern (Bausenhagen, Stentrop, Frohnhausen, Warmen, Neimen und Bentrop). Die Kirchengemeinde zählt 4.400 Gemeindeglieder (1.1.2014).
Das kleinstädtische Fröndenberg ist von einer in den 80er Jahren zu Ende gegangenen industriellen Entwicklung gekennzeichnet. Klein- und mittelständische Unternehmen, Einzelhandel und der zu nehmende Freizeitsektor (u. a. Golf, Reiten) prägen heute die wirtschaftlichen Aktivitäten. Neben dem alten Stadtkern sind es so vor allem die neueren Siedlungsgebiete, die die verstärkte Aufmerksamkeit der Gemeinde verdienen: die in den 60er Jahren errichtete Mühlenbergsiedlung, das Baugebiet Hohenheide, das Sanierungsgebiet im Stadtzentrum.

Die Kirchengemeinde nutzt zwei historisch besonders wertvolle Gottesdienststätten,  zum einen die Stiftskirche in der Altstadt Fröndenbergs, dem “Stift”, zum anderen die alte Evangelische Dorfkirche im Fröndenberger Ortsteil Bausenhagen. Beide Kirchen stehen unter Denkmalschutz und unterliegen dem Patronat des Landes Nordrhein-Westfalen.

Kontakt:

Gemeindebüro
Eulenstraße 12, 58730 Fröndenberg
Tel.: 02373 / 719 39
Fax: 02373 / 398 727
E-Mail:

Öffnungszeiten
Mo. und Di. 9 - 12 Uhr, Mi. 16 - 18 Uhr

Internet: www.ek-froendenberg.de

Pfarrerin Runa Ahl
Tel.: 02373 / 396 190 2

Pfarrer Jörg Rudolph
Tel: 02373 / 722 29

Kantorin Ramona Timmermann
Tel.: 02373 / 170 94 91

Jugendreferent Marc Böttcher
Tel.: 02373/7 20 23