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Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten.

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Archiv

04. April 2022

Kreative Tage am Meer

Vier erlebnisreiche Tage verbrachten Mitarbeitende der Jugendarbeit jetzt im ?Freizeitzentrum Spiekeroog?. Begleitet wurden sie von den Diakonie-Mitarbeitern Axel Nickol (li.) und Udo Sedlaczek (5. v. l.). Foto: drh/Sandy Sohlich

Mitarbeitende der Jugendarbeit zu Besuch auf Spiekeroog

Muscheln sammeln, am Strand spazieren, die salzige Meeresluft genießen: die Nordseeinsel Spiekeroog war jetzt Ziel einer Reise von Mitarbneitenden aus der Kinder- und Jugendarbeit des Evangelischen Kirchenkreises Unna. Elf Jugendreferent*innen sowie Diakon Detlef Maidorn als Beauftragter für Kinder- und Jugendarbeit, Michael Klimziak als Koordinator Offener Ganztag und Thorsten Schlüter, Referent des Amts für Jugendarbeit, sind der Einladung der Diakonie Ruhr-Hellweg gefolgt und haben vom 28. bis 31. März deren „Freizeitzentrum Spiekeroog“ besucht.

Vier ereignisreiche Tage auf der autofreien Insel liegen hinter der Gruppe aus Unna. „Wir konnten unseren Gästen zeigen, welche Möglichkeiten unser Freizeitzentrum Spiekeroog mit dem ,Haus am Meer‘ und dem ,Haus Barmen‘ bietet. Dass man hier zum Beispiel tolle, pädagogisch wertvolle Kinder- und Jugendfreizeiten veranstalten kann“, sagt Udo Sedlaczek, bei der Diakonie zuständig für Fundraising und Gemeinden.

Davon konnten sich die Jugendreferentinnen und -referenten etwa beim kreativen Basteln und Werkeln in der „Strandgutwerkstatt“ überzeugen, in der aus Meeres-Fundstücken Schmuck oder Deko-Objekte gebastelt werden. Eine Strandwanderung und die Erkundung des Ortskerns oder der von Salzwiesen und kleinen Wäldern geprägten Insellandschaft durften ebenfalls nicht fehlen. Auch wurden Themen rund um Freizeiten, wie Reiserecht, Prävention sexualisierter Gewalt auf Freizeiten, Freizeitevaluation und der Strukturprozess der Evangelischen Jugend von Westfalen erörtert. Am Donnerstag trat die Gruppe, begleitet von Diakonie-Fachbereichsleiter Axel Nickol und Fundraiser Udo Sedlaczek, mit der Fähre Richtung Festland ihre Rückreise an.