Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Dorfkirche Bausenhagen Die Evangelische Dorfkirche ist zwischen 1180 und 1200 als romanische Wehrkirche errichtet worden. Seit über 800 Jahren wird in ihr den Menschen das Wort Gottes verkündet.Bis zum Bau einer neuen katholischen Kirche im Jahr 1875 ist sie als St. Agnes-Kirche von beiden Konfessionen („simultan“) genutzt worden. In den Jahren 1997/98 wurde die Kirche grundsaniert. Anschließend erhielt sie eine zeitgenössischen Innenausstattung und sieben moderne Fenster; sie alle beruhen auf einem der „Ich bin“–Worte Jesu aus dem Johannesevangelium. Der Künstler Andreas Felger aus Gnadenthal (Limburg) hat diese „Predigten aus Glas“ entworfen. Das Deckenfresko mit einem Durchmesser von 140 cm zeigt Christus, den Weltenrichter („Christus Panokrator“) und stammt aus der Entstehungszeit der Kirche. Es wurde 1957 unter Putzschichten wiederentdeckt.

Zurück zur Seite

Archiv

28. Februar 2022

Einführung von zehn Lektorinnen und Lektoren

Die neuen Lektorinnen und Lektoren haben viel f?r ihren Dienst gelernt.

Ausbildung für Ehrenamtliche in Gottesdiensten

Nach fünf sehr lebendigen und interessanten Abenden sind sich zehn Lektorinnen und Lektoren im Kirchenkreis einig: Das hat sich gelohnt! Und es hat Spaß gemacht! „Die Zeit verging jedesmal wie im Flug“ wunderte sich Günther Bitzuga aus Unna. „Ich bin schon lange aktiv in der Kirchengemeinde, aber habe auch noch Neues gelernt und viel Spaß gehabt“ fasst Jutta Karrasch aus Kamen zusammen.

Lektorinnen und Lektoren sind aktiv in Gottesdiensten. Sie lesen biblische Texte. In manchen Gemeinden sind sie mehr in die Gottesdienste eingebunden. Im gemeinsamen Austausch in fünf unterschiedlichen Kirchen im Kirchenkreis standen verschiedene Themen auf dem Programm: Wie bewege ich mich im Kirchenraum? Welche Texte werden wann in welcher Übersetzung gelesen? Was mache ich, wenn Unerwartetes passiert? Mit theaterpädagogischen Elementen, theologischen und historischen Infos kam so unter der Leitung von Pfarrerin Elke Markmann ein bunter Strauß Kirchenbegeisterung zusammen. Die Abende begannen jeweils mit einer Andacht, einmal auch von Superintendent Dr. Karsten Schneider.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich, dass sie nun endlich „richtig eingeführt werden konnten“. Wegen der Corona-Pandemie waren entsprechende Angebote im Kirchenkreis nicht sofort nach den Wahlen zum Presbyterium möglich. Wer da war, war sich sicher: „Davon brauchen wir mehr! Am besten regelmäßig!“ fasste Jürgen Höhbusch aus Unna Königsborn zusammen. Angelika Molzahn aus Rünthe freute sich, dass sie mehr Kirchen kennen lernen konnte: „So habe ich viele schöne Kirchen kennen gelernt, in denen ich reden, beten und lachen konnte.“