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Die Hemmerder Kirche ist eine in Grünstein errichtete, einschiffige, kreuzförmige Anlage mit fünfseitigem Chor. Das Querhaus bildet dabei den ältesten Bestandteil. Es entstammt dem späten 12. Jahrhundert. Der heutige Chor wurde erst 1543 errichtet (diese Jahreszahl ist außen in Stein gehauen) und ersetzte die ürsprüngliche halbrunde Apsis. Das zweijochige Langhaus entstand in der Zeit um 1300. Im 14. Jahrhundert entstand der dreigeschossige Turm, dessen Mauern im Erdgeschoss eine Stärke von 2 Metern besitzen. Mit dem in seiner jetzigen Form im Jahr 1726 errichteten Helm erreicht der Turm eine Höhe von 29,65 Metern. Hier zu sehen ist ein kleines Seitenfenster mit dem Titel: "Der Schatz im Acker", liebevoll auch das Kartoffel-Fenster genannt.

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Archiv

08. April 2020

Sitzung auf der Couch

Eine Videokonferenz zum Sitzungsauftakt gabe es wie hier in K?nigsborn in allen Gemeinden

Presbyterien konstituieren sich online

Seit dem 1. März steht fest, wer die Mitglieder der Gemeindeleitungen sind. Einen Monat später konstituieren sich nun die Presbyterien in den Gemeinden. Allerdings anders, als noch vor vier Wochen vermutet: per Videokonferenz.

In allen dreizehn Gemeinden nehmen die neuen Presbyterien Anfang April ihre Arbeit auf. Eine feierliche Einführung, geplant für einen der vergangenen Sonntage, hat es für sie nicht gegeben. Dafür wurde sogar das Kirchenrecht geändert - ihre Amtseinführung geschah durch eine Unterschrift auf einem Formular. Kontaktlos begann der Dienst und kontaktlos begann nun auch die Sitzungszeit. Eigens hierfür hatte der Ev. Kirchenkreis Unna den Gemeinden Lizenzen für ein Programm zur Durchführung von Videokonferenzen zur Verfügung gestellt. So fanden die Sitzungen als Konferenz vor dem heimischen PC statt.

Ausschussbesetzung, Arbeitsweisen, Krisenmanagement, all dies waren Themen der Sitzungen. Die Resonanz lautete durchweg: ungewohnt, aber machbar. Doch bei allen bleibt die Hoffnung, dass die zukünftigen Sitzungen näher beieinander stattfinden können. Für den Fall, dass das doch noch nicht geht, sind die Gemeinden jetzt ja geübt.