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Die Dellwiger Kirche steht auf dem Ahlinger Berg in Mitten der Ortschaft Dellwig seit nunmehr 1000 Jahren. Damals gründete die Kath. Kirchengemeinde Menden auf dieser Seite der Ruhr eine Tochtergemeinde, für die ein fester Turm errichtet wurde, der auch als Wehrturm diente. Patron der Kirche war der Hl. Laurentius. Im Laufe der Zeit wurde die Kirche immer mehr erweitert. Im 12. Jahrhundert wurde das Kirchenschiff in der heutigen Form erbaut, das 1510 den Chorraum als Abschluss erhielt. Eine grundlegende Umgestaltung erfuhr das Innere der Kirche 1960 und 1992 bei einer weitere Renovierung seine heutige Gestalt. Aus der langen Reihe der Dellwiger Pfarrer ist Friedrich von Bodelschwingh besonders zu erwähnen. Er kam 1863 aus einer Pfarrstelle in Paris mit seiner Ehefrau Ida nach Dellwig. Die vier Kinder des Pastorenehepaares starben im Januar 1869 an Diphterie und sind auf dem benachbarten Friedhof beerdigt. . 1872 folgte von Bodelschwingh dem Ruf nach Bethel bei Bielefeld. Dort baute er als Leiter die Diakonische Anstalt für Epilepsiekranke und Nichtsesshafte auf.

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Archiv

14. Dezember 2018

Alles ist bereit

Das Titelbild des Weltgebetstages 2019 heißt „Come – Everything is ready“ und ist von Rezka Arnuš (© Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.)

Vorbereitung für Weltgebetstag

„Kommt alles ist bereit“! Mit diesen Worten heißen die Frauen aus Slowenien zum Weltgebetstag 2019 herzlich willkommen. Für die Gestaltung des Tages lädt der Bezirksverband der Ev. Frauenhilfe zu einem ökumenischen Studientag am 28.01.2019 von 9.30 bis 16.00 Uhr im Gemeindehaus Opherdicke ein .

Das kleine Land mit nur etwa 2 Mio. Einwohner*innen ist geprägt von Einflüssen durch die angrenzenden Länder Italien, Ungarn, Österreich und Kroatien sowie durch wechselnde Regimes, v.a. den Sozialismus. Fremde wurden zu Freund*innen- und so spielt Gastfreundschaft bis heute eine große Rolle.

Wie kann es gelingen, einander Gastfreundschaft zu gewähren, dass jede und jeder einen Platz am Tisch der Erde hat? Wie können wir uns selbst als private Gastgeberinnen einbringen und uns als gastfreundliches Land, als gastfreundliche Kirche zeigen? In der Weltgebetstag- Werkstatt nehmen die Teilnehmerinnen Einblick in die geschichtlichen, politischen und sozialen Strukturen diese Staates, der erst seit 1991 unabhängig und seit 2004 EU-Mitglied ist. Im Mittelpunkt des Gottedienstes, der dann am 1. März gefeiert wird, steht das Gleichnis vom Gastmahl nach Lukas 14, 15-24. Pfarrerin  Elke Markmann wird als theologische Referentin durch den Tag begleiten.

Anmeldung werden erbeten bis Montag, dem 21.01.2019 bei Anke Mertin Tel.: 02303-288/121, E-Mail:
Die Kosten betragen 15 Euro für  Mittagessen, Kaffee, Kuchen und Material