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Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

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Archiv

18. Mai 2015

Atelier für Lebenskunst

Neben der Kunst gab es ein tolles Bühnenprogramm, viele Spiel- und Workshopstationen und jede Mange Zeit für Väter und Kinder.

700 Künstler in Zelte unter blauem Sonnenschein - so könnte man das diesjährige Vater-Kind-Festival auch überschreiben. Drei Tage lang über Christi Himmelfahrt fand das 13. Festival statt, die Kirchenkreise Unna und Hamm luden wieder gemeinsam ein.

Thema war die Kunst. Die Darstellun g von biblischen Geschichten als große Kunstwerke war Aufgabe für die 24 "Ateliers", in denen Väter und Kinder gemeinsam die Zeit verbrachten. Herausgekommen sind großformatige Werke, die biblische Geschichten illustrieren oder symbolisch darstellen. Zu sehen sind die Kunstwerke ab Donnerstag, den 21. Mai für zwei Monate in der Stadtkirche.

Doch nicht nur die Teilnehmer hatten Kunstwerke beigesteuert, auch Kunstschaffende aus der näheren und weiteren Umgebung waren aufgefordert, ihre Kunst zu zeigen. Eine Ausstellung mit Vater-Bildern war daher während des Festivale zu sehen. Daraus prämierten alle Teilnehmer ein Bild als Gewinnerbild: "hand in hand" von Sabine Beringer verdeutlichte für die meisten das Verhältnis von Vater zu Kind am besten. Auch die Kunstwerke aus dieser Ausstellung können in der Stadtkirche betrachtet werden.

Weitere Bilder auf der Facebook-Seite des Festivals