Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

Zurück zur Seite

Archiv

20. Januar 2015

Den Kinderschuhen entwachsen

In der Schillerschule feierten die Mitarbeitenden der OGS ihren Neujahrsempfang. Geschäftsführer Detlef Maidorn blickte dabei auch zurück auf die letzten 10 Jahre Offener Ganztag im Kirchenkreis.

Wäre die OGS ein Schulkind, wäre am Ende des Jahres die Schulpflicht erfüllt. Seit 10 Jahren bietet der Ev. Kirchenkreis als Träger den Offenen Ganztag an. Doch nach den ersten 10 Jahren soll noch lange nicht Schluss sein. Ein Grund zu feiern war das Jubiläum aber allemal.

In der Schillerschule in Unna-Massen feierten über 120 Mitarbeitende beim diesjährigen Neujahrsempfang den runden Geburtstag. Geschäftsführer Detlef Maidorn und Koordinator Michael Klimziak blickten dabei zurück: „Die Anfänge waren wie Wildwest. Wir haben einfach gemacht und mussten uns erst einmal selbst erfinden“, erinnerte sich Maidorn. An sieben Schulen mit 230 Kindern startete der offene Ganztag zunächst. Heute sind es über 1400 Kinder, betreut und begleitet von 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Was gestartet ist als reines Betreuungsangebot, hat sich etabliert als wesentlicher Bestandteil der Schullandschaft. Der Ganztag ist Familien ergänzend und hat die Schule verändert. Denn auf einmal tauchten da noch andere Mitarbeitende auf, die anders arbeiteten“, fasste Koordinator Michael Klimziak die Entwicklung zusammen. Dies sei auch nicht immer reibungslos gelaufen. Doch heute sei man aus diesen Kinderschuhen gewachsen. Nicht zuletzt aufgrund der engagierten Arbeit der Teams, von der Erzieherin über die Küchenkraft zur Hausaufgabenbetreuung. Der besondere Dank der beiden Vertreter des Kirchenkreises galt daher auch den Mitarbeitenden, 15 davon schon  von Anfang an dabei, sowie den Schulen, für die der Schulleiter der Schillerschule Matthias Landsberg, diesen Dank stellvertretend entgegen nahm.

Weitere Infos zum Offenen Ganztag hier