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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

14. August 2014

Gemeinsam unterwegs

Gemeinsam unterwegs zu sein - das ist für die Fröndenberger aus den verschiedenen Religionsgemeinschaften gelebter Alltag.

Wenn die evangelischen Gemeinden, der katholische Pfarrverbund und die evangelisch-freikirchliche Gemeinde zu einem Stadtkirchentag einladen, dann kann man mit Recht davon reden, gemeinsam unterwegs zu sein. In Fröndenberg ist dies bereits zum zweiten Mal der Fall. Am 30. und 31. August wird dort Stadtkirchentag unter dem Motto "gemeinsam unterwegs" gefeiert, zum zweiten Mal nach fünf Jahren.

Am 30.8. wird um 18 Uhr das bunte Prgoramm im wahrsten Sinne eingeläutet: alle Glocken der Fröndenberger Kirchen werden gleichzeitg zu hören sein. Bis zum nächsten Nachmittag zeigen sich dann kirchliche Gruppen rund um das Forum am Himmelmannpark von ihrer besten Seite. Viel Musik, Spiele, Kabarett und Gottesdienste stehen auf dem Programm. Die Arbeitsgruppe arbeitet seit einem Jahr an der Vielfalt der Angebote und deren Koordination.

Highlights des Programms sind die Abendserenade der Vereinigten Posaunenchöre am Samstag um 18.30 Uhr und der Auftritt des Kirchenkabarettisten Okko Herlyn mit seinem Programm "Hier stehe ich, ich kann auch anders" um 19.30 Uhr. Am Sonntag ist um 11 Uhr Gottesdienst, danach lockt ein "Markt der Möglichkeiten" mit dem entsprechenden Musikprogramm von 12 bis 16.30 Uhr in die Ruhrstadt. "Die Zukunft der Kirchen in einer sich verändernden Welt - das diskutieren leitende Kirchenvertreter aus den beteiligten Konfessionen am Sonntag ab 14 Uhr auf der Bühne.

Das ganze Programm ist hier zu finden.