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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

12. Juni 2013

Spendenaufruf für Hochwasserfolgen in Kirchengemeinde in Döbeln

Das Hochwasser setzte auch der Innenstadt von Döbeln zu. Im Hintergrund rechts der Kirchturm der ev.-luth. Kirche St. Nicolai. (Foto mit freundl. Genehmigung: www.colditzer-tageblatt.de)

Auch Unnas Partnerstadt Döbeln ist vom Hochwasser betroffen. Das Flüßchen Mulde hat die Innenstadt überschwemmt. Die Räumung der vom Hochwasser betroffenen Bereiche geht jetzt Anfang dieser Woche bereits ihrem Ende entgegen. Mit der Unterstützung vieler unterschiedlicher Helfer konnte unglaublich schnell der Schlamm und der Hochwassermüll aus der Stadt gebracht werden.
In der Evangelischen Lutherischen Kirchengemeinde Döbeln sind vor allem die Keller in den verschiedenen Gebäuden von der Flut betroffen. So sind die Heizungsanlagen in der St. Nicolaikirche sowie im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum KiJuFaZ zerstört. Das Außengelände des KiJuFaZ ist zurzeit nicht nutzbar. Sämtliches Inventar im Kicker- und Billardraum ist nass geworden und muss entsorgt werden. Die Wandverkleidung im Bandraum wurde nachhaltig geschädigt. Hier soll Abhilfe geschaffen werden, damit das KiJuFaZ bald wieder vollumfänglich von Menschen verschiedener Generationen genutzt werden kann - u.a. auch dafür, dass betroffene Menschen im Nachgang des erneuten Hochwassers dort ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte finden. Daher ruft der Kirchenkreis zu Spenden für die Kirchengemeinde in Döblen auf. Spendenkonto 20 01 32 90 25 des Ev. Kirchenkreises Unna bei der
Bank für Kirche und Diakonie Dortmund BLZ 350 601 90