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Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

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Archiv

30. November 2010

Guter Geist der Kaffeetasse

Luther-Haus-Förderer danken Erna Kluesmann BERGKAMEN.  "20 Jahre, 22 Jahre...?", schätzt sie selbst bescheiden ein und lächelt scheu, jedenfalls sind es viele, viele Jahre bis Jahrzehnte, in denen Erna Kluesmann jetzt im Bergkamener Martin-Luther-Haus für dampfend heiß gefüllte Kaffeetassen sorgt. Dafür wurde ihr am Reformationssonntag mit einem herbstlich bunten Blumenstrauß gedankt. Mit herzlichem Händedruck unterstrich Wolfgang Kerak für die Luther-Haus-Förderer das Engagement der alten Dame: "Sie sind immer ganz selbstverständlich da, wenn es um das Organisieren von Kaffeetrinken geht. Das finde ich ganz toll!" Erna Kluesmann sorgte auch an diesem Reformationssonntag wieder dafür, dass die Besucher der Philipp-Melanchthon-Ausstellung duftend gefüllte Kaffeetassen vor den Nasen hatten. Dazu kreisten Schnittchenplatten durch den Saal, und von den Pfarrern gab' s  als "Bonbon", buchstäblich, zum Reformationstag - fruchtige "Martin Luther"-Lutschbonbons.Silvia Rinke