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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

27. September 2010

Visitationsauftakt in der ev. Kirchengemeinde

Grundgedanke: Fröndenberg mitten im Leben   FRÖNDENBERG.  "Unsere Kommune  als Stadt kennen lernen, in der wir als Kirche leben", umschreibt Achim Heckel, Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen, den Grundgedanken für den Visitationsauftakt. "Visitation", gemeint ist, dass die Kirchengemeinde von einer Gruppe  von Vertretern und Vertreterinnen aus dem Kirchenkreis Unna  unter Leitung der   Superintendentin Annette Muhr-Nelson, für gut eine Woche besucht wird, um die Gemeinde kennenzulernen, ihre Stärken und Schwächen wahrzunehmen und zukunftsweisende Verabredungen mit ihr zu treffen.   Der Kirchenkreis Unna besucht jeweils eine Gemeinde pro Jahr. Traditionell geschieht dies mit einem "Schnadegang", der an die Grenzen der Gemeinde führen kann. "Wir zeigen nicht das, was alle schon wissen und kennen, sondern auch Überraschendes und Ungewöhnliches", freuten sich die Pfarrer Hartmut Görler und Achim Heckel, ihre Gemeinde zum Auftakt aus einer etwas anderen Perspektive vorstellen zu können.   Zunächst zu Fuß und dann bei einer Rundfahrt mit  dem KS-Bus führten der Vorsitzende des Kulturvereins, Jochen Hänel und Klaus Schmulbach (Ex-Presbyter und –Finanzkirchmeister) die große Visitationsgruppe fach- und sachkundig  sowie mit vielen kleinen Anekdoten gewürzt durch die Gemeinde. Zu den Stationen zählten u.a. das an der Ruhr gelegene  Wasserwerk mit  seiner regenerativen Energieversorgung, das  Stadtzentrum wie auch der Mühlenberg, der Golfplatz, die "Oase Stentrop" oder das Kettenmuseum. Die Kirchen und Gemeindehäuser sollen  während der Woche noch besucht werden.   Am Montag, dem 27. September, suchen die Visitatoren das Gespräch mit den Ehrenamtlichen und den Hauptamtlichen, um sich ein Bild von der Gemeindearbeit zu machen. Am Donnerstag richtet sich der Blick auf heimische Handwerker und auf den Berufsalltag in der Region.
Den Abschluss der Visitation bilden ein Festgottesdienst am Donnerstag, dem 7. Oktober, um 18.00 Uhr in der Stiftskirche sowie eine anschließende Gemeindeversammlung im Gemeindehaus Stift.T. Nisipeanu