Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

Zurück zur Seite

Archiv

02. Oktober 2010

2.10. "Begegnungen" in der Stiftskirche inFröndenberg

FRÖNDENBERG. Am Samstag, dem 2. Oktober, um 19.00 Uhr, findet in der Stiftskirche in Fröndenberg ein Konzert der Stiftskantorei und des Blasorchesters Blaue Husaren mit dem Motto "Begegnungen" statt.   Auf die Zuhörer wartet eine spannende Mischung aus bekannten Melodien,  beispielsweise Puccinis "Nessun Dorma"  und weniger bekannten Leckerbissen, wie die "Missa Brevis" von Jacob de Haan, verrät Kantorin Ramona Kühn. Um dem Konzert noch eine weitere besondere Note hinzuzufügen, wird Jan Philipp Lekic die Stiftskirche mit faszinierender Lichttechnik ausleuchten. Das Blasorchester Blaue Husaren stammt aus Hockenheim (Baden-Württemberg) und gastiert aufgrund verwandtschaftlicher Beziehungen in Fröndenberg. Alle Musikliebhaber dürfen also gespannt sein auf einen Abend mit vielen Begegnungen, denn... "Chor trifft Blasorchester, Kirchenmusik trifft Filmmusik, Klassik trifft Moderne, Licht trifft Klang und NRW trifft Baden-Württemberg", fasst Ramona Kühn schmunzelnd den musikalischen Leckerbissen zusammen. Der Eintritt ist frei - um eine Spende zu Gunsten der Kirchenmusik wird gebeten.Tonio Nisipeanu