Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Christuskirche - Die denkmalgeschützte Kirche mit Merkmalen des Jugendstils wurde 1905 eingeweiht. Das ideelle Konzept der Ausrichtung auf das Wort wurde mit der zentralen Ausrichtung des Altars, der Kanzel und der Orgel- und Chorempore umgesetzt. Bemerkenswert sind die reichen frolaen Ausmalungen in der Kirche bis hin zu Kirchturmspitze. Die Christuskirche steht direkt am Kurpark, dem Zentrum des ehemaligen Heil- und Kurortes "Bad Königsborn", der dies der salzhaltigen Sole zu verdanken hatte. Anschrift: Friedirch-Ebert-Str. 88, 59425 Unna

Zurück zur Seite

Archiv

24. Februar 2010

24.2. Einladung zum Vortragsabend in Unna zum Perspektivpapier und Kirchenordnungsänderungen der EKvW

Der Kirchenkreis Unna lädt am Mittwoch, dem 24.Februar, um 18.30 Uhr  zu einem Vortrag zum Perspektivpapier sowie zu den geplanten  Kirchenordnungsänderungen "Aufgaben und Ziele in der EKvW" ein. Als Referent wird Landeskirchenrat  Dr. Tjabert Conring (Bielefeld) im Haus der Kirche, Mozartstr. 18-20 in Unna zu den Themen Stellung nehmen.    Für die Landessynode 2010 liegt den Presbyterien nun der Antrag zur Änderung der Kirchenordnung "Aufgaben und Ziele der EKvW" zur Stellungnahme vor. Mit einer Vortragsveranstaltung mit Prof. Kampmann im vergangenen September wurde bereits ein eher kritischer Blick  auf die geplanten Kirchenordnungsänderungen geworfen.  Und im Rahmen der letzten Presbytertagung auf Norderney wurde die Diskussion darüber fortgesetzt. "Nun möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, sich vom juristischen Landeskirchenrat Dr. Conring die Hintergründe und Zielrichtung der Änderungen aus Sicht unserer Landeskirche vortragen zu lassen", lädt Superintendentin Annette Muhr-Nelson nicht nur die Mitglieder Presbyterien sondern auch alle Interessierten zur Teilnahme an dem Vortragsabend ins Haus der Kirche ein. "Wichtiger als die Stellungnahme zur Vorlage selbst ist mir dabei, dass wir uns über unser Kirchbild verständigen und uns darüber Rechenschaft ablegen, was mit dem Reformprozess erreicht wurde, welche Maßnahmen wir noch brauchen und wo wir momentan stehen", unterstreicht die Superintendentin. Daher sind ausdrücklich auch diejenigen Presbyterien willkommen, die ihre Stellungnahme bereits abgegeben haben.  T. Nisipeanu