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Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

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Archiv

08. Februar 2010

Lebenslanges Lernen begleitet den Menschen

Gottesdienst in Bausenhagen zur Einführung zweier Pädagogen   KIRCHENKREIS UNNA - Hermann Schiefer, der zuvor das Familienbildungsreferat im Kirchenkreis Unna geleitet hat, ist jetzt offiziell in sein neues Amt als Fachberater für Tageseinrichtungen für Kinder und zum Geschäftsführer für das "Kindergartenwerk" des Kirchenkreises eingeführt worden. Seine Nachfolgerin im Referat Familienbildung und als Leiterin des Hauses "OASE Stentrop" ist Andrea Goede, die ebenfalls seit dem 1. Februar  diese neue Aufgabe übernommen hat. Goede war bis dahin Mitarbeiterin im kirchlich-diakonischen Dienst für Integration im Bodelschwinghhaus in Unna-Massen. Beide Mitarbeiter wurden jetzt im Rahmen eines Gottesdienstes in der evangelischen Dorfkirche in Bausenhagen von Superintendentin Annette Muhr-Nelson festlich in ihr neues Amt eingeführt. "Die Erwartungen und Hoffnungen vieler Menschen ruhen auf Euch", unterstrich die Superintendentin die Weite des Arbeitsfeldes der beiden Pädagogen. Das Lernen beschränke sich nicht auf den Bereich der Kindertageseinrichtungen - "wir lernen ein Leben lang!, wünschte sie beiden Mitarbeitern viel Glück und Erfolg in ihren neuen Aufgabenbereichen. T. Nisipeanu