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Die Dellwiger Kirche steht auf dem Ahlinger Berg in Mitten der Ortschaft Dellwig seit nunmehr 1000 Jahren. Damals gründete die Kath. Kirchengemeinde Menden auf dieser Seite der Ruhr eine Tochtergemeinde, für die ein fester Turm errichtet wurde, der auch als Wehrturm diente. Patron der Kirche war der Hl. Laurentius. Im Laufe der Zeit wurde die Kirche immer mehr erweitert. Im 12. Jahrhundert wurde das Kirchenschiff in der heutigen Form erbaut, das 1510 den Chorraum als Abschluss erhielt. Eine grundlegende Umgestaltung erfuhr das Innere der Kirche 1960 und 1992 bei einer weitere Renovierung seine heutige Gestalt. Aus der langen Reihe der Dellwiger Pfarrer ist Friedrich von Bodelschwingh besonders zu erwähnen. Er kam 1863 aus einer Pfarrstelle in Paris mit seiner Ehefrau Ida nach Dellwig. Die vier Kinder des Pastorenehepaares starben im Januar 1869 an Diphterie und sind auf dem benachbarten Friedhof beerdigt. . 1872 folgte von Bodelschwingh dem Ruf nach Bethel bei Bielefeld. Dort baute er als Leiter die Diakonische Anstalt für Epilepsiekranke und Nichtsesshafte auf.

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22. Januar 2010

Besuch aus Namibia

Lena Ames dankt Freundeskreis Dordabis UNNA.    Besuch aus Namibia, der früheren deutschen Kolonie in Afrika, konnte jetzt der Freundeskreis Dordabis der Kirchengemeinde Unna begrüßen: Lena Ames wurde schon als 14-jährige Schülerin und später als Studentin vom Freundeskreis finanziell gefördert und während der Ausbildung unterstützt. Inzwischen ist sie als Tourismusmanagerin tätig und besucht im Moment eine Fortbildung im niederländischen Utrecht. Zeit, die Freunde und Unterstützer im nahen Unna einmal persönlich zu treffen und sich zu bedanken. "Sie ist unser Auge und Ohr in Dordabis", schmunzelt Pfarrer Jürgen Düsberg mit Blick auf die intensiven Kontakte, die Lena Ames mit ihren Förderern aus Unna unterhält. Immer wieder berichtete sie über sich, das Leben und die verschiedenen Projekte in ihrem Dorf, einem kleinen Ort im Südwesten Afrikas. Jetzt hatte sie Gelegenheit, zum ersten Mal richtige Schneebälle in den Händen zu halten, denn in ihrer Heimat Namibia fallen nie weiße Flocken vom Himmel. "Einfach herrlich!!", freut sich die junge Afrikanerin.Tonino Nisipeanu