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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

05. Dezember 2008

5.12. Einweihung der Johannus-Orgel in der Thomaskirche in Overberge

BERGKAMEN Am Freitag, dem 5. Dezember, wird die neue Orgel in der Thomaskirche feierlich eingeweiht. Kantor Andreas Rinke wird Orgelwerke aus verschiedenen Epochen auf dem neuen Instrument spielen. Begleitet wird er dabei vom Posaunenchor Bergkamen. Der "Feierliche Einzug" von R. Strauss und das "Grand Choeur" von E. Gigout sind dabei sicherlich die Höhepunkte des Konzerts, das um 20 Uhr in der Thomaskirche beginnt. Solche Musik hat es wohl bisher in der Friedenskirchengemeinde Bergkamen noch nicht gegeben, heißt es ganz unbescheiden aus der Gemeinde: Gefühlvoll und gewaltig zugleich. Dazu kommen drei Choralbearbeitungen von J. S. Bach, die Passacaglia von D. Buxtehude, eine Sonate für zwei Trompeten und Orgel von J. Stanley und - natürlich - der "Hit" für jede Kirchenorgel: die Toccata und Fuge in d-moll von J. S. Bach. Außerdem werden die Konzertbesucher eingeladen, zwei adventliche Choräle mitzusingen.  Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende für die kirchenmusikalische Arbeit der Kirchengemeinde gebten. Und danach kann man bei heißen und kühlen Getränke sowie adventlichem Gebäck noch ein wenig zusammenbleiben, wenn man mag.T. Nisipeanu