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Stadtkirche Unna: Von welcher Seite man sich der Kreisstadt Unna auch nähert, immer hat man einen Blick auf das prägende Wahrzeichen der Stadt Unna - die Ev. Stadtkirche. Eine Kirche mitten in der Stadt, gleich neben dem Alten Markt. Eine gotische Hallenkirche von schlichter Schönheit und Eleganz. Das dreijochige Langhaus wurde vermutlich nach 1322 errichtet, der Chor nach Weiheinschrift 1389 begonnen und 1396 vollendet. Der mächtige Westturm, der in das Mittelschiff einbezogen ist und in Mauerstärke aus der Westfront hervortritt, wurde 1407 bis 1467 erbaut. Der Turmhelm wurde mehrfach zerstört, er erhielt seine jetzige Gestalt 1863. In den Jahren 2018 bis 2022 wurde der Kirchturm aufwendig saniert.

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Archiv

23. Oktober 2008

Diakonie und Gemeinde

Ziel: Präsenz der Diakonie vor Ort erhöhen KIRCHENKREIS UNNA.  Seit dem 1. Oktober ist Renate Weißenseel mit halbem Dienstumfang im Arbeitsbereich "Diakonie und Gemeinde" tätig. Die Seelsorgerin wird sich um die Präsenz der Diakonie in ihrer Vielfältigkeit in den Gemeinden vor Ort bemühen. Außerdem bereitet sie Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeitende vor und steht für eine seelsorgerliche Begleitung für alle Mitarbeitenden in der Diakonie Ruhr- Hellweg zur Verfügung. Erreichbar ist Renate Weißenseel in den Büros im Haus der Diakonie in Meschede und im Haus der Kirche in Unna. Die 45-Jährige war zuvor knapp 10 Jahre lang im Kirchenkreis Iserlohn als Öffentlichkeitsreferentin tätig. Im Kirchenkreis Unna war sie bis 1998 in der Kirchengemeinde Heeren und für den Landeskirchentag tätig. Die Pfarrerin und hat sich ergänzend zur Kommunikationswirtin und zum systemischen Coach qualifiziert. Diese Beratungstätigkeit möchte sie freiberuflich weiter entwickeln. "Ich bin gespannt auf das Schaffen in der Diakonie, auf bereichernde Erfahrungen und ergänzende Begegnungen", freut sich Renate Weißenseel auf die neue Aufgabe. Tonino Nisipeanu