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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

23. September 2008

Großes Interesse auch für Abwasser

Männerforum besichtigte Lippeverband-Klärwerk
KAMEN.   Auf außergewöhnliches Interesse stieß bei den Männern des Evangelischen Männerforums in Kamen die Einladung des Lippeverbandes, das Kamener Klärwerk zu besichtigen. Nahezu 100 Männer kamen um zu sehen, welchen ungeheuren Aufwand verunreinigtes Wasser verlangt, das wieder umweltverträglich werden soll. Viel Arbeit, viel Energie und Geld muss der Lippeverband in die Hand nehmen, um die gestiegenen Umweltverträglichkeitswünsche erfüllen zu können. Das sollte nach übereinstimmender Meinung der stark beeindruckten Gäste und der Leitung des Klärwerkes die Bürger auch dazu bewegen, ihr eigenes Abwasser nicht unnötig mit Schadstoffen zu belasten. Pfarrer Karl-Ulrich Poth,  rühriger Vorsitzende des Männerforums, sah sich einmal mehr in seiner Einschätzung bestätigt: "Es ist immer wieder interessant, die Kamener Firmen und Einrichtungen zu besuchen, um den eigenen Horizont zu erweitern!"- Poth versprach "seinen Männern", auch für das kommende Jahr wieder eine Besichtigung in das Programm aufzunehmen.Hans-Dieter Heidenreich