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Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

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Archiv

07. Juni 2008

7.6. Fröndenberg: Kinderorgelführung mit Rudi Rabe

Am kommenden Samstag sind die Kinder Ehrengäste in der Stiftskirche. Ramona Kühn wird ihnen erklären, wie die altehrwürdige Orgel funktioniert und dabei Kinderlieder wie "Pippi Langstrumpf" spielen.
Mit von der Partie ist auch Rudi Rabe, gespielt von Pfarrer Hartmut Görler. Die Handpuppe wird sicherlich wieder ihre Späße machen und die Kantorin kräftig ins Schwitzen bringen. Über seltene Einblicke werden die Kinder staunen können; denn wer hat schon in eine Orgel hineingeschaut? Und dann die ganzen Pfeifen! Über 1600 sollen es sein. Das müssen die Kinder erst einmal nachzählen. Schließlich dürfen die kleinen Gäste auch mal an den unterschiedlichen Hebeln und Knöpfen ziehen und dabei spielerisch entdecken, was Register sind und wie sich wunderschöne Klangfarben mischen lassen. Die "drei Chinesen mit dem Kontrabass" sind übrigens auch mit dabei. Die Kinder werden staunen, dass eine solch große Orgel auch ihre Lieder spielen kann.
Die Kinderorgelführung beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und dauert etwa eine 3/4 Stunde. Der Eintritt ist frei. Ein warmer Pullover kann nicht schaden, da die dicken Kirchenwände die sommerlichen Temperaturen noch draußen lassen.