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Die Kirche wurde nach Grundsteinlegung am 28. Juni 1953 und tatkräftiger Mithilfe während der Bauzeit am 1. Advent 1955 eingeweiht. Im Jahr 2013 wurde eine durch einen Raumteiler geschützte Gedenkkapelle eingerichtet und ein Durchgang zum Gemeindehaus errichtet. An der Wand neben dem Altarraum zeigt ein Putzschnitt den „Sinkenden Petrus“. Die Orgel ist eine Steinmann-Orgel von 1978 . Drei Glocken rufen die Gemeinde zum Gebet und Gottesdienst. Sie tragen die Aufschriften: „Er ist unser Friede“, „Land, Land, Land höre des Herrn Wort!“ und „Ehre sein Gott in der Höhe“ .

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Archiv

11. Februar 2008

17.2. Unna: Verschwendung in der Stadtkirche

Einen Gottesdienst für Liebende gestalten am 17. Februar Pfarrerin Barbara Dietrich (Kirchengemeinde Unna) und Pfarrerin Elke Markmann (Kirchenkreis Unna) um 10 Uhr in der Unnaer Stadtkirche. "Viele verschenken am Valentinstag Blumen als Zeichen der Liebe", weiß Barbara Dietrich, "aber Liebe ist mehr - auch wenn Blumen wunderschön sind." So wird es in diesem Gottesdienst um die Liebe Gottes und die Liebe zwischen Menschen gehen.
Dabei steht das Thema "Verschwendung" im Mittelpunkt: "Die Verschwendung des Richtigen ist etwas sehr Schönes," findet Elke Markmann. Dazu gehört auch Gottes Segen, den die beiden Seelsorgerinnen denen, die in den Gottesdienst kommen, reichlich zusprechen wollen. Wer möchte, kann sich nach dem Gottesdienst segnen lassen. Dies gilt nicht nur für Paare: "Es gibt viele verschiedene Weisen der Liebe, auch die zwischen Familien oder anderen Gemeinschaften," erläutert Dietrich das Angebot.
Seit mehreren Jahren bieten die beiden Pfarrerinnen einen "Gottesdienst für Liebende" mit dem Angebot der anschließenden individuellen Segnung im Umfeld des Valentinstages an. "Verschwendung - sieben Wochen ohne Geiz" ist das Motto der diesjährigen Fastenaktion "7 Wochen ohne" der evangelischen Kirche von Aschermittwoch bis Ostern". Informationen unter: www.sieben-wochen-ohne.de Valentinstag: Ursprünglich wurde am 14. Februar in etlichen Kirchen die Ankunft Jesu als Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde und hat nichts mit der Sage um den als Märtyrer gestorbenen heiligen Valentin zu tun. Der Tag bekam jedoch seinen Namen vom Bischof Valentin (3. Jahrhundert), der einige Verliebte christlich getraut haben soll, darunter auch Soldaten, die nach damaligem kaiserlichen Befehl unverheiratet bleiben mussten. Zudem hat er der Sage nach den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. G. Mawick