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Die Auferstehungskirche Weddinghofen wurde 1954 erbaut, zunächst als Kirche eines Bezirkes der Kirchengemeinde Methler. Seit 1971 gehört Weddingofen zur Friedenskirchengemeinde Bergkamen. Der Kirchbau erinnert in seiner Form an ein Ei. Der damalige Superintenden und Altpräses Alfred Buß schriebt in de Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Kirche: „Mit dem Ei als Symbol der Auferstehung wird die nicht leicht verstehbare Osterbotschaft, die der Kirche den Namen gegeben hat, schon Kindern einsichtig. Diese die tödlichen Grenzen des Lebens sprengende Botschaft ist in Weddinghofen seit 50 Jahren in Stein und Glas gesetzt.“ Innen findet sich ein Taufstein von Carl-Ernst Kürten, eine Raupach-Orgel und ein Chorfenster "Das himmlischen Jerusalem" von Heinz Lilienthal. Eine Barbara aus Kohle für die Barbarafeiern sowie das Kreuz der Benediktinerabtei aus Meschede erinnern bis heute an die Bergbautradition des Ortes.

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Archiv

22. Februar 2007

ab 22.2. Passionsandachten

Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Methler lädt ganz herzlich zu den Passionsandachten ein, die ab 22. Februar bis Ostern regelmäßig donnerstags um 20:00 Uhr in der Margaretenkirche stattfinden.
In neuen und alten Liedern, in Lesung, Auslegung und Gebet geht es darum, dem Sinn des Leidens und Sterbens für Menschen von heute auf dem Grund zu gehen. In diesem Jahr werden Symbole für Christus im Mittelpunkt stehen, die den Sinn des Kreuzestodes Jesu erschließen: Der Löwe, der Pelikan, das Lamm und andere.
Die Passionsandachten, die nur etwas mehr als eine halbe Stunde dauern, werden zum Teil kirchenmusikalisch besonders ausgestaltet sein. So wirken der Posaunenchor und der Kammermusikkreis mit. Auch solistischer Gesang wird zu hören sein.