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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Mo, 03. Mai 2021

365 Tage im Amt

Di, 06. April 2021

Kamener Kanzel auf Zuruf

30. April 2021

Ende einer bewegten Dienstzeit

Pfarrerin Christa A. Thiel wird im Haus der Kirche von Dr. Karsten Schneider und Albert Henz aus ihrem Dienst als Pfarrerin verabschiedet.

Es gibt selten Biographien im Pfarramt, die so vielfältig sind, wie die von Pfarrerin Christa A. Thiel. Aus einer sehr bewegten Dienstzeit wurde sie Ende April verabschiedet.

Ob publizistische Begleitung von landeskirchlichen Veröffentlichungen, ob Radiobeauftragte für den Lokalfunk NRW und zuletzt Dienst in einer Gemeinde und einem kreiskirchlichen Referat: dies sind nur einige Stationen der Dienstzeit von Pfarrerin Christa A. Thiel.

Die Themen kreisen doch stets um eins: Licht ins Dunkle zu bringen, das stellte Superintendent Dr. Karsten Schneider in seiner Rede heraus. Nicht verwunderlich sei es, dass Thiel auch über den Dienst hinaus Mitglied im Spendenrat der Aktion Lichtblicke bleibt - eine Aktion, die sie mit ins Leben gerufen hat. Der ehemalige Vizepräses der Ev. Kirche von Westfalen Albert Henz ergänzte: "Viele Dinge in der Landeskirche wären nicht auf den Weg gekommen, wenn Du nicht gewesen wärst."

Die Verabscheidung fand online statt. 60 Gäste folgten der Feier, die im Haus der Kirche von wenigen, frisch getesteten Personen durchgeführt wurde. Auch Beteiligung war so möglich - denn Segensvotum oder Grußworte konnten direkt zugeschaltet werden.

ds