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Die Johanneskirche in Frömern ist eine der ältesten Kirchen im Kirchenkreis: der Westturm stammt noch vom ersten nachweisbaren Kirchenbau aus romanischer Zeit (12. Jahrhundert). Um die Mitte des 13. Jahrhunderts erhielt die Turmhalle eine 60 cm starke Kuppel mit längsrechteckigem Grundriß. Bei der ursprünglichen romanischen Kirche handelte es sich um einen einschiffigen, zweijochigen Saalbau (7,88 x 12,76 Meter) mit halbrunder Apsis, wie man bei Grabungen während des Neubaus im 19. Jahrhundert feststellte. Die erhöht liegende Kirche war von einem Friedhof umgeben, der 1682 eine umlaufende Mauer besaß. Die Mauer und die meisten Grabsteine sind heute entfernt. Das Turmportal wurde 1876 beim Neubau vollständig erneuert. Nach dem Turmbrand 1761 bei der Schlacht von Vellinghausen wurde ein neuer spitzer 25,50 m hoher Turmhelm errichtet und die zwei über Eck gestellten Strebepfeiler hinzugefügt.

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Mi, 21. September 2022

#alleswasgeht

Do, 01. September 2022

Abschied nach 18 Jahren

04. September 2022

Christ-Sein ist nachhaltiger Optimismus

Im Rahmen des Abschlussgottesdienstes in der Ev. Kirchengemeinde Dellwig würdigt Superintendent Dr. Karsten Schneider besonders die Ehrenamtlichen in kirchlichen Arbeitsfeldern.

Dr. Schneider würdigt ehrenamtliche Arbeit

Eine besondere Würdigung der Ehrenamtlichen in der evangelischen Kirche sprach Dr. Karsten Schneider, Superintendent im Ev. Kirchenkreis Unna, im Rahmen einer Gemeindevisitation aus. „Ohne Sie alle würde bei Kirche nichts gehen. Dabei ist es doch wichtig, dass viel geht.“ Die Welt habe es bitter nötig, dass Menschen im Sinne Christi in sie hineinwirken und die Liebe Gottes erlebbar machen.

Herausforderungen, wie dem Fachkräftemangel oder der veränderten Wahrnehmung von Kirche, würden gerade die Ehrenamtlichen besonders optimistisch entgegenwirken. „Christ-Sein ist ohnehin ja eine besonders nachhaltige Form des Optimismus. Auch wenn wir in absoluten Zahlen weniger werden, wir sind immer noch viele. Viele, die bewusst als Christen, viele, die bewusst als Kirchenmitglieder leben.“

Im Abschlussgottesdienst der Visitation der Ev. Kirchengemeinde Dellwig am 4. September betonte Dr. Schneider, dass gerade in Zeiten von Mitgliederrückgang die Ehrenamtlichen ein Zeichen setzten in der Gesellschaft und für Werte, Orientierung und Zusammenhalt einträten: „Schön, dass Sie da dabei sind. Bleiben Sie dabei. Es macht wirklich Sinn."

ds