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Ev. Kirche in Lünern: Aus der Entstehungszeit der Evangelischen Kirche in Lünern sind keine schriftlichen Quellen überliefert. Eine exakte Datierung ist deshalb nicht möglich. Anhand der Bausubstanz und des Baustils lassen sich aber die ältesten Bauelemente dem 12. Jahrhundert und damit der romanischen Epoche zuordnen. Bei näherer Betrachtung lassen sich die wichtigsten Bauphasen am Bauwerk selbst ablesen. Die einschiffige Kirche wurde aus grünem Sandstein gebaut. Wie viele Kirchen ist sie geostet, so dass die Längsachsen in West-Ost Richtung verläuft. Betritt man durch den Haupteingang das Kircheninnere, wird der Blick unweigerlich auf den reich vergoldeten Schnitzaltar in der Chorapsis gelenkt. Mit einer Höhe von ungefähr vier Metern und einer jetzigen Breite von drei Metern beherrscht er den Chorraum. Der stets geöffnete Turmraum gibt durch eine Glastür den Blick auf das Innere der Kirche frei.

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Mo, 30. März 2020

Online und per Brief

Fr, 20. März 2020

Gebete und Gottesdienste

Fr, 13. März 2020

Viele Türen bleiben zu

Mo, 02. März 2020

146!

Mo, 24. Februar 2020

Besuch aus Weißrussland

24. Februar 2020

Besuch aus Weißrussland

Die Gruppe aus Vilejka vor dem Haus der Kirche

Freunde zu Gast im Kirchenkreis

Mit einem gemeinsamen Frühstück wurden die Gäste aus Vilejka (Weißrussland) im Kreiskirchenamt durch Superintendent Hans-Martin Böcker (4.v.r.) begrüßt. Aus der langjährigen Partnerschaftsarbeit zwischen dem Ev. Kirchenkreis Unna und dem Kinderkomitee in Vilejka ist inzwischen eine tiefe Freundschaft geworden.

Seit rund 26 Jahren gab es gegenseitige Besuche und zahlreiche Hilfsprojekte. Die Delegation aus Weißrussland rund um den Partnerschaftsvertreter Nicolai Giro (7.v.r.) reiste diesmal zur Feierstunde von Udo Ruppenstein (5.v.r.) an. Er hatte die humanitäre Hilfe für Vilejka in den 1990er Jahren angestoßen und gilt als Initiator der Freundschaft. Nun wurde er in die Altersteilzeit verabschiedet.

Während ihres Aufenthalts in Unna verbrachten die Gäste aus Weißrussland viel Zeit mit ihren Freunden und unternahmen gemeinsame Ausflüge. Sie besichtigten unter anderem die Warsteiner Brauerei, besuchten das Musical „Tanz der Vampire“, nahmen an einer BVB-Stadionführung sowie einer Stadtführung durch Unna teil. Auch Gespräche mit der Kirchengemeinde Methler und dem Kirchenkreis standen auf dem Programm.

sd