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Die Auferstehungskirche Weddinghofen wurde 1954 erbaut, zunächst als Kirche eines Bezirkes der Kirchengemeinde Methler. Seit 1971 gehört Weddingofen zur Friedenskirchengemeinde Bergkamen. Der Kirchbau erinnert in seiner Form an ein Ei. Der damalige Superintenden und Altpräses Alfred Buß schriebt in de Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Kirche: „Mit dem Ei als Symbol der Auferstehung wird die nicht leicht verstehbare Osterbotschaft, die der Kirche den Namen gegeben hat, schon Kindern einsichtig. Diese die tödlichen Grenzen des Lebens sprengende Botschaft ist in Weddinghofen seit 50 Jahren in Stein und Glas gesetzt.“ Innen findet sich ein Taufstein von Carl-Ernst Kürten, eine Raupach-Orgel und ein Chorfenster "Das himmlischen Jerusalem" von Heinz Lilienthal. Eine Barbara aus Kohle für die Barbarafeiern sowie das Kreuz der Benediktinerabtei aus Meschede erinnern bis heute an die Bergbautradition des Ortes.

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03. Mai 2024

Beim AOK-Firmenlauf aktiv

Jürgen Wienpahl (l.) und Ulf Wegmann (r.) beim Zieleinlauf. Foto: Dehnert

Ulf Wegmann und Jürgen Wienpahl gemeinsam unterwegs

73 Läuferinnen und Läufer beim AOK-Firmenlauf durch die City von Unna kamen diesmal aus dem Ev. Kirchenkreis Unna. Sie kamen aus der Verwaltungen, den Kirchengemeinden, den Kindertageseinrichtungen und dem Offenen Ganztag (OGS). Damit gehörte die Gruppe zu den größten der Veranstaltung. Rund 260 Teams aus allen Kommunen des Kreises Unna gingen an den Start, insgesamt rund 4.500 Läufer*innen.

Dass die 5,5 Kilometer lange Strecke auch ohne Augenlicht zu bewältigen ist, bewies dabei Ulf Wegmann. Er nahm zusammen mit Jürgen Wienpahl (Finanzkirchmeister der Ev. Kirchengemeinde Unna) teil. Die beiden joggen seit einiger Zeit zusammen, wobei Wienpahl den erblindeten Wegmann leitet und führt. Beide sind inzwischen ein eingespieltes Team und haben sich durch die große Startermenge beim Firmenlauf gekämpft. Es sei sehr schön gewesen, auch wenn es manchmal sehr voll und eng auf der Strecke war, berichtete Wegmann nach dem Lauf.

 

sd