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Der Glockenturm der Thomaskirche in Bergkamen wurde 2012 erbaut. Durch die Fassade hindurch sind die Kirchturmglocken zu sehen. Die Kirche selbst steht im Stadtteil Overberge und gehört zur Ev. Friedenskirchengemeinde Bergkamen.

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31. Mai 2019

Wie die Wikinger

Zeit für Gemeinsames: das ist auf dem Festival Vätern und Kindern wichtig. Foto: Schneider

Vater-Kind-Festival mit 700 Teilnehmern

Leben wie die Wikinger – das erlebten Ende Mai rund 350 Väter mit ihren Kindern auf einem riesigen Zeltplatz in Rüthen. Vier Tage fand dort das Vater-Kind-Festival statt. Eingeladen hatten die Evangelischen Kirchenkreise Unna und Steinfurt-Coesfeld-Borken.

Für viele der Väter und Kinder ist das Vater-Kind-Festival schon Tradition, bereits zum 17. Mal findet es statt. Ein Wochenende voller Spiel und Abenteuer am Lagerfeuer, im Zelt und ohne Mama. Das zeichnet das Vater-Kind-Festival aus. „Was uns in unserem technisierten Alltag verloren gegangen ist: Im Einklang mit der Natur zu leben! Genau das üben wir ein Wochenende lang ein. Wir spielen mit unseren Kindern alte Wikingerspiele, sitzen die Nächte am Lagerfeuer und verbringen die Zeit miteinander, wie aus fernen Zeiten“, so beschreibt Initiator Pfarrer Dirk Heckmann aus Steinfurt die Faszination Vater-Kind-Festival. Gemeinsam mit rund 30 Ehrenamtlichen stemmt er das viertägige Programm.

Zum zweiten Mal trifft man sich auf dem Pfadfinder-Zeltplatz in Rüthen. Da entstehen dann einzelne Dörfer mit ca. 30 Bewohnern. Gemeinsam kümmern sich Väter und Kinder um Essen und Spiele oder Gute-Nacht-Geschichten. Aber auch ein Himmelfahrtsgottesdienst stand auf dem Programm. Für gute Stimmung sorgten die Band „Pelemele“ aus Köln und die Ten Sing-Jugendmusikgruppe aus dem Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken.