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Die Dellwiger Kirche steht auf dem Ahlinger Berg in Mitten der Ortschaft Dellwig seit nunmehr 1000 Jahren. Damals gründete die Kath. Kirchengemeinde Menden auf dieser Seite der Ruhr eine Tochtergemeinde, für die ein fester Turm errichtet wurde, der auch als Wehrturm diente. Patron der Kirche war der Hl. Laurentius. Im Laufe der Zeit wurde die Kirche immer mehr erweitert. Im 12. Jahrhundert wurde das Kirchenschiff in der heutigen Form erbaut, das 1510 den Chorraum als Abschluss erhielt. Eine grundlegende Umgestaltung erfuhr das Innere der Kirche 1960 und 1992 bei einer weitere Renovierung seine heutige Gestalt. Aus der langen Reihe der Dellwiger Pfarrer ist Friedrich von Bodelschwingh besonders zu erwähnen. Er kam 1863 aus einer Pfarrstelle in Paris mit seiner Ehefrau Ida nach Dellwig. Die vier Kinder des Pastorenehepaares starben im Januar 1869 an Diphterie und sind auf dem benachbarten Friedhof beerdigt. . 1872 folgte von Bodelschwingh dem Ruf nach Bethel bei Bielefeld. Dort baute er als Leiter die Diakonische Anstalt für Epilepsiekranke und Nichtsesshafte auf.

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26. März 2019

Tatendrang für Erwachsenenbildung

Clara Baumann freut sich auf die Begegnungen und Herausforderungen in ihrer neuen Stelle.

Clara Baumann neue Referentin im Kirchenkreis

Mit der 27-jährigen Clara Baumann hat Mitte März das Referat für Erwachsenenbildung im Ev. Kirchenkreis Unna ein neues Gesicht bekommen. Clara Baumann kommt frisch von der Uni (TU Dortmund), hat ihren Bachelor in Erziehungswissenschaft und wartet jetzt noch auf das Ergebnis ihrer Masterarbeit. „Ich bin voller Tatendrang, hoch motiviert und freue mich auf die Arbeit“, ist Baumann glücklich, eine Anstellung in ihrem Kirchenkreis bekommen zu haben.

Geboren in Unna, wuchs sie in Kamen-Methler auf, ging dort zur Schule und wurde auch dort konfirmiert. Bereits während des Studiums in Erziehungswissenschaft kam sie mit der praktischen Arbeit bei der evangelischen Kirche in Kontakt. So absolvierte sie ihr Praxissemester im Kinder- und Familienzentrum Methler und arbeitete später auch im Rahmen von Praktika in der Ev. Beratungsstelle Dortmund. Dort habe sie gute Erfahrungen gemacht und viel gelernt.

Trotz der kurzen Vakanzzeit in der Erwachsenenbildung blieben die Angebote und Weiterbildungsveranstaltungen nicht aus. So haben die Mitarbeitenden die geplanten Veranstaltungen fortgeführt. Daran knüpft jetzt Clara Baumann an. Sie will sich zukünftig den gesellschaftspolitischen Themen widmen, also Angebote und Themen anbieten, die die Menschen derzeit beschäftigen. Auch Angebote rund um die Gesundheit könne sie sich vorstellen. „Das aktive Leben spielt in der heutigen Gesellschaft immer mehr eine Rolle, da können Ernährungs- und/oder Bewegungskurse unterstützen.“

Natürlich wird es auch weiterhin eine Vater-Kind-Arbeit geben, die von Pfarrer Dirk Heckmann über die Jahre im Kirchenkreis aufgebaut wurde. Das bevorstehende Vater-Kind-Festival vom 30. Mai bis 2. Juni wird wie geplant in Kooperation mit dem Ev. Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken durchgeführt. Das Zeltlager mit rund 700 Vätern und ihren Kindern steht diesmal unter dem Thema „Leben! Wie die Wikinger.“ und findet auf dem Gelände des Diözesanzentrum Rüthen statt. Anmeldungen und Infos unter vater-kind-aktionen.de