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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

31. Januar 2017

Pilgern, Kunst und Männersachen

Einen Scherpunkt des Programmes der Erwachsenenbildung im Jahr 2017 bilden die Pilgerangebote.

Programm der Erwachsenenbildung

Es geht immer um "Begegnungen", so auch der Titel des Programmheftes der Erwachsenenbildung für das Jahr 2017. Ob Pilgertouren, Vorträge oder die Beschäftigung mit Kunst - über 20 mal lädt Pfarrer Dirk Heckmann zur Begegnung mit sich, mit anderen Menschen und mit Themen des Glaubens ein.

Gleich sieben mal geht es auf Pilgertour, mal vor der Haustür im Kirchenkreis, mal auf dem Jakobsweg in Spanien, mit dem Oldtimer oder mit der Kamera. Auch ist die Vater-Kind-Arbeit vertreten: das traditionelle Vater-Kind-Festival findet 2017 in der Nähe von Eisenach statt, weitere Angebote sind Vater-Kind-Freizeiten und eine Kanu-Tour. Kunstausstellungen und ein offenes Künstleratelier ermutigen zur kreativen Auseinandersetzung mit der Freiheit. Kompletiert wird das Programm mit Seminaren für Paare oder für Einzelne.

Das Reformationsjahr ist dabei wie ein roter Faden durch das Heft. Unterbrochen werden die Veransatltungshinweise mit kurzen spirituellen Impulsen und Fotos. "Die kleinen Geschichten vom kleinen Luther sollen eine Brücke zwischen den Zeiten schlagen", so Heckmann.

Das Programm ist im Haus der Kirche und in den Gemeinden erhältlich, auch als download steht es zur Verfügung.
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