Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Ev. Kirche in Lünern: Aus der Entstehungszeit der Evangelischen Kirche in Lünern sind keine schriftlichen Quellen überliefert. Eine exakte Datierung ist deshalb nicht möglich. Anhand der Bausubstanz und des Baustils lassen sich aber die ältesten Bauelemente dem 12. Jahrhundert und damit der romanischen Epoche zuordnen. Bei näherer Betrachtung lassen sich die wichtigsten Bauphasen am Bauwerk selbst ablesen. Die einschiffige Kirche wurde aus grünem Sandstein gebaut. Wie viele Kirchen ist sie geostet, so dass die Längsachsen in West-Ost Richtung verläuft. Betritt man durch den Haupteingang das Kircheninnere, wird der Blick unweigerlich auf den reich vergoldeten Schnitzaltar in der Chorapsis gelenkt. Mit einer Höhe von ungefähr vier Metern und einer jetzigen Breite von drei Metern beherrscht er den Chorraum. Der stets geöffnete Turmraum gibt durch eine Glastür den Blick auf das Innere der Kirche frei.

Zurück zur Seite

Archiv

19. Januar 2016

Reformation 2017 an der Nordsee

Luther stand nicht nur auf dem Foto im Mittelpunkt. Sein Leben und Wirken und das Jahr 2017 waren auch wesen6tlicher Programmbestandteil.

Presbyterrüstzeit auf Norderney

Die Presbyterrüstzeit auf Norderney hat gute Tradition: alle zwei Jahre fahren um die 30 Mitglieder der Presbyterien der 13 Gemeinden im Ev. Kirchenkreis Unna an die Nordsee. Gemeinsame Planungen, der Austausch über gemeindliches Leben und Ausflüge stehen auf dem Programm.

In der zweiten Januarwoche war jetzt wieder eine Gruppe im Haus am Weststrand. Erstmals leitete der neue Superintendent Hans-Martin Böcker diese Fahrt. „Es macht Freude, die engagierten Leitungen in unseren Gemeinden näher kennen zu lernen“, so Böcker.

Im Mittelpunkt der fünf Tage standen die Planungen für das Jahr 2017. So gab es einiges historisches, was aufgefrischt wurde. Aber auch die Auseinandersetzung mit dem Motto 2017 „Einfach frei“ und der evangelischen Freiheit kamen zur Sprache. Praktisch wurde es beim Workshop „Ideen für das Reformationsjahr“. Gemeinsam mit dem Öffentlichkeitsreferenten Dietrich Schneider wurde an den schon bestehenden Plänen gearbeitet und neue Pläne kamen hinzu.

Ein Besuch der Inselkirche und eine Dünenwanderung bei kaltem Westwind komplettierten die Rüstzeit. Für einige der Teilnehmenden war es die letzte Fahrt, da sie bei der anstehenden Kirchwahl aus ihrem Amt ausscheiden. So war das abschließende Feierabendmahl auch von Abschied und Danksagung geprägt.