Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

Zurück zur Seite

Archiv

09. März 2015

Bruder Martin kommt als Puppe

Bruder Martin ist eine Handpuppe, die gerne von "damals" erzählt.

Für den Konfirmandenunterricht noch ein gutes Spiel, im Kindergottesdienst die Geschichte Luthers mit einer Handpuppe erzählen oder eine Stunde Religionsunterricht zum jüdischen Glauben vorbereiten - dabei hilft die große Auswahl an Materialien der Mediothek. Seit über 40 Jahren halten die Mitarbeitenden viel mehr als nur Literatur bereit: immer mehr Spiele, Filme oder Materialkoffer ergänzen das klassische Buchprogramm. Insgesamt sind über 18.000 Medien vorrätig.

Durch einige der Materialien kann man nun auch online stöbern: Sie sind mit Bild und Kurzbeschreibung auf der Seite der Mediothek abgebildet. So kann man sich schon mal vorab einen Eindruck machen, ob das geählte Spiel oder Material für den geplanten Einsatz geeignet ist.

In den Osterferien ist die Mediothek übrigens wir nur vormittags von 9 bis 12 Uhr geöffnet (30. März bis 10. April).

Zu der Materialsammlung

Zum online-Katalog