Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Ev. Kirche in Lünern: Aus der Entstehungszeit der Evangelischen Kirche in Lünern sind keine schriftlichen Quellen überliefert. Eine exakte Datierung ist deshalb nicht möglich. Anhand der Bausubstanz und des Baustils lassen sich aber die ältesten Bauelemente dem 12. Jahrhundert und damit der romanischen Epoche zuordnen. Bei näherer Betrachtung lassen sich die wichtigsten Bauphasen am Bauwerk selbst ablesen. Die einschiffige Kirche wurde aus grünem Sandstein gebaut. Wie viele Kirchen ist sie geostet, so dass die Längsachsen in West-Ost Richtung verläuft. Betritt man durch den Haupteingang das Kircheninnere, wird der Blick unweigerlich auf den reich vergoldeten Schnitzaltar in der Chorapsis gelenkt. Mit einer Höhe von ungefähr vier Metern und einer jetzigen Breite von drei Metern beherrscht er den Chorraum. Der stets geöffnete Turmraum gibt durch eine Glastür den Blick auf das Innere der Kirche frei.

Zurück zur Seite

Archiv

07. September 2014

Weisheit ist besser als Gold

Im Bibeldorf Rietberg zeiten sich die Gäste beeindruckt von den religionspädagogsichen Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten. Besonderes Gefallen hatten sie an den Metallskulpturen.

Alle vier Jahre erhält der Ev. Kirchenkreis Unna Besuch aus den Partnergemeinden in Tansania. In diesem Jahr war es wieder soweit, vom 8. bis 26. September war eine 19köpfige Delegation für drei Wochen in Unna. Aus den sieben Partnerschaftsgemeinden aus Dar es Salaam kamen je zwei Gäste. Dazu kommen Besucher, die die drei Kirchenkreise vertreten, mit denen der Ev. Kirchenkreis Unna eine Partnerschaft unterhält.

Erstmals bekam auch die Kirchengemeinde Massen Besuch: sie hat erst vor zwei Jahren mit der Gemeinde in Ukonga ein Partnerschaft begonnen, daher kommen gleich vier Gäste in diese Gemeinde.

Das Motto der Besuchswochen lautete „Weisheit ist besser als Gold“. So besuchten die Gäste viele Bildungseinrichtungen, wie die Ev. Gesamtschule in Gelsenkirchen, aber auch Schulen und Kitas hier vor Ort. Die Gäste verbrachten einige Tage gemeinsam, so bei einer Rundreise zu den Gemeinden im Kirchenkreis oder Ausflügen ins Bibeldorf nach Rietberg oder zur Wartburg. Viel Zeit verbrachten die Gäste aber in den jeweiligen Gemeinden, besuchten dort Gruppen und gestalteten Gottesdienste mit. Die beteiligten Gemeinden sind Königsborn, Dellwig, Frömern, Fröndenberg und Bausenhagen, Heeren-Werve, Hemmerde-Lünern und Massen.