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Die Kirche wurde nach Grundsteinlegung am 28. Juni 1953 und tatkräftiger Mithilfe während der Bauzeit am 1. Advent 1955 eingeweiht. Im Jahr 2013 wurde eine durch einen Raumteiler geschützte Gedenkkapelle eingerichtet und ein Durchgang zum Gemeindehaus errichtet. An der Wand neben dem Altarraum zeigt ein Putzschnitt den „Sinkenden Petrus“. Die Orgel ist eine Steinmann-Orgel von 1978 . Drei Glocken rufen die Gemeinde zum Gebet und Gottesdienst. Sie tragen die Aufschriften: „Er ist unser Friede“, „Land, Land, Land höre des Herrn Wort!“ und „Ehre sein Gott in der Höhe“ .

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22. Februar 2012

Kirche und Stadt - Pfarrkonvent besucht kirchliche Projekte in Hamburg

"Wir wollten schon da sein, bevor es hier richtig los geh"  - und deshalb steht in der neu entstehenden Hafencity Hamburgs auch schon ein "Kirchenpavillion". Pastor Uwe Cassens vom Ökumenischen Forum Hafencity stellte der Gruppe des Pfarrkonvents Unna das Konzept vor: ein Zentrum, das ökumenisch getragen und später mit Leben gefüllt wird, soll es werden. Die Städteplaner hatten keinen spirituellen Raum mitgeplant, so sind die Kirchen eben auf die Planer zugegangen. Jetzt wird einer der neuen Häuserblöcke ab Sommer Kirche in der Hafencity werden. Das Thema "Kirche und Stadt" zog sich als Thema auch durch die weiteren Besuche. Auf dem Programm über die Karnevalstage standen ein Besuch bei der Ev. Ausländerberatung und der Redaktion der Obdachlosen-Zeitung "Hinz und Kunzt". Dort traf sich die Gruppe mit Bibelmagazin-Herausgeber Oliver Wurm. Die Bibel als Magazin ist nach einhelliger Meinung der Gruppe eine Bereicherung der Bibelausgaben - das besondere Format (Magazin, 240 Seiten) und der mutige Umgang mit der Typografie wurde bereits mit Designpreisen ausgezeichnet.  
Die Seemannsmission direkt am Altonaer Fischmarkt war nicht nur Ort der Unterkunft, auch hier gab es Informationen von Diakon Jörg Moritz über die seelsorgerliche Arbeit unter den Seefahrern. Eine Diskussion mit Prof. Niels Petersen von der Arbeitsstelle "Kirche und Stadt" fand gleich im Hamburger Michel statt. Gerade die kirchlichen Erfahrungen in einem kirchenfernen Umfeld interessierten die Pfarrerinen und Pfarrer aus Unna vorrangig.
Alle zwei Jahre findet ein Pfarrkonvent in dieser Form statt, neben den vielen Erfahrungen und Informationen werden diese Tage auch für den kollegialen Austausch genutzt, der sonst häufig zu kurz kommt. ds