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Ev. Kirche in Lünern: Aus der Entstehungszeit der Evangelischen Kirche in Lünern sind keine schriftlichen Quellen überliefert. Eine exakte Datierung ist deshalb nicht möglich. Anhand der Bausubstanz und des Baustils lassen sich aber die ältesten Bauelemente dem 12. Jahrhundert und damit der romanischen Epoche zuordnen. Bei näherer Betrachtung lassen sich die wichtigsten Bauphasen am Bauwerk selbst ablesen. Die einschiffige Kirche wurde aus grünem Sandstein gebaut. Wie viele Kirchen ist sie geostet, so dass die Längsachsen in West-Ost Richtung verläuft. Betritt man durch den Haupteingang das Kircheninnere, wird der Blick unweigerlich auf den reich vergoldeten Schnitzaltar in der Chorapsis gelenkt. Mit einer Höhe von ungefähr vier Metern und einer jetzigen Breite von drei Metern beherrscht er den Chorraum. Der stets geöffnete Turmraum gibt durch eine Glastür den Blick auf das Innere der Kirche frei.

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02. Oktober 2010

2.10. "Begegnungen" in der Stiftskirche inFröndenberg

FRÖNDENBERG. Am Samstag, dem 2. Oktober, um 19.00 Uhr, findet in der Stiftskirche in Fröndenberg ein Konzert der Stiftskantorei und des Blasorchesters Blaue Husaren mit dem Motto "Begegnungen" statt.   Auf die Zuhörer wartet eine spannende Mischung aus bekannten Melodien,  beispielsweise Puccinis "Nessun Dorma"  und weniger bekannten Leckerbissen, wie die "Missa Brevis" von Jacob de Haan, verrät Kantorin Ramona Kühn. Um dem Konzert noch eine weitere besondere Note hinzuzufügen, wird Jan Philipp Lekic die Stiftskirche mit faszinierender Lichttechnik ausleuchten. Das Blasorchester Blaue Husaren stammt aus Hockenheim (Baden-Württemberg) und gastiert aufgrund verwandtschaftlicher Beziehungen in Fröndenberg. Alle Musikliebhaber dürfen also gespannt sein auf einen Abend mit vielen Begegnungen, denn... "Chor trifft Blasorchester, Kirchenmusik trifft Filmmusik, Klassik trifft Moderne, Licht trifft Klang und NRW trifft Baden-Württemberg", fasst Ramona Kühn schmunzelnd den musikalischen Leckerbissen zusammen. Der Eintritt ist frei - um eine Spende zu Gunsten der Kirchenmusik wird gebeten.Tonio Nisipeanu