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Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

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Archiv

02. August 2010

Fröndenberg: Besuch aus Afrika

FRÖNDENBERG.   Bei Essen, Tanz und Gesang wurde jetzt die tansanische Partnergemeinde im Haus der Mitte in Fröndenberg verabschiedet. Die Gäste konnten sich an typisch afrikanischen Speisen und tollen Gospelbeiträgen erfreuen. Die Tansanier, die drei Wochen in Gastfamilien lebten, passten sich dem deutschen Leben an und lernten nach eigener Aussage besonders die Frage der Pünktlichkeit zu schätzen. Der Austausch findet alle zwei Jahre zwischen der Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen und deren Partnergemeinde in Dar es Salaam statt, die jeweils eine Delegation Jugendlicher in das entsprechend andere Land schicken. Dank eines vollen Programms ermöglichte man den Afrikanern unter anderem Besuche nach Münster, Wuppertal und Berlin oder Fahrten an die Sorpe. Am Samstagnachmittag wurden die Afrikaner dann nach einem letzten Chorauftritt in der Stiftskirche am Flughafen verabschiedet, womit ein anregender und erfolgreicher Austausch zu Ende ging.Maren Heckel