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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

31. März 2010

Unna, Karfreitag: Konzert zur Sterbestunde

Im "Konzert zur Sterbestunde" an Karfreitag, 2. April, um 15 Uhr in der Ev. Stadtkirche zu Unna, erklingen Lieder, Arien und Kammermusik zur Passion von J.S.Bach, C.Ph.E. Bach und G.Ph. Telemann. Ausführende sind Dorothée Rabsch (Mezzosopran), Lehrbeauftragte an der Kirchenmusikhochschule in Regensburg, Anke Eilhardt (Oboe) von den Bochumer Symphonikern und Jörg Wehner (Fagott) von den Dortmunder Philharmonikern. Die Leitung hat KMD Hannelore Höft (Orgel/Cembalo). Der Liturg ist Pfarrer Jörg-Uwe Pehle. Der Eintritt ist frei.T. Nisipeanu