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Die Auferstehungskirche Weddinghofen wurde 1954 erbaut, zunächst als Kirche eines Bezirkes der Kirchengemeinde Methler. Seit 1971 gehört Weddingofen zur Friedenskirchengemeinde Bergkamen. Der Kirchbau erinnert in seiner Form an ein Ei. Der damalige Superintenden und Altpräses Alfred Buß schriebt in de Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Kirche: „Mit dem Ei als Symbol der Auferstehung wird die nicht leicht verstehbare Osterbotschaft, die der Kirche den Namen gegeben hat, schon Kindern einsichtig. Diese die tödlichen Grenzen des Lebens sprengende Botschaft ist in Weddinghofen seit 50 Jahren in Stein und Glas gesetzt.“ Innen findet sich ein Taufstein von Carl-Ernst Kürten, eine Raupach-Orgel und ein Chorfenster "Das himmlischen Jerusalem" von Heinz Lilienthal. Eine Barbara aus Kohle für die Barbarafeiern sowie das Kreuz der Benediktinerabtei aus Meschede erinnern bis heute an die Bergbautradition des Ortes.

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14. März 2010

14.3. Kamen: Passionsmusik

Am Sonntag, dem 14. März, 17.30 Uhr, findet in der Pauluskirche die traditionelle Passionsmusik statt. Auf dem Programm steht diesmal die sog. "Uppsala"-Passion, eine Matthäus-Passion eines unbekannten Komponisten des 17. Jahrhunderts. Dieses reizvolle Werk wird vom Kammerchor der Gemeinde musiziert, der auch die Solistenpartien aus den eigenen Reihen besetzt. Für die Evangelistenpartie konnte der Tenor Stephan Hensen gewonnen werden, Frank Thomaschewski (Bass) wird die Jesusworte singen. Die instrumentale Begleitung übernimmt das renommierte Kölner Violen-Consort, dessen Mitglieder alle auf historischen Instrumenten aus der Zeit der Entstehung der Passion musizieren werden. Die Leitung hat Kirsten Schweimler-Kreienbrink. Der Eintritt ist frei (Kollekte am Ausgang). Wir laden herzlich ein!