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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

09. Oktober 2009

Frauen in Not

UNNA.    Der Hilfsfonds "Frauen in Not" hat in den letzten Jahren in vielfältiger Art und Weise geholfen. Das Mädchen- und Frauennetzwerk Unna hat diesen Spendenfonds eingerichtet, um Frauen in finanziellen Notlagen schnell und unbürokratisch helfen zu können. "Zur weiteren Arbeit sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen", richtet Pfarrerin Elke Markmann sich nun mit einem dringenden Hilferuf an die Öffentlichkeit. Die Spenden kommen vollständig und direkt hilfebedürftigen Frauen zu Gute. Der organisatorische und verwaltungstechnische Aufwand wird von Mitarbeitenden des Kirchenkreises Unna geleistet. "Wir bitten Sie um Ihre Spende, damit diese Hilfe weiter zur Verfügung gestellt werden kann", verweist die Seelsorgerin auf ein breites Spektrum von finanziellen Notlagen, bei denen aus Mitteln des Fonds geholfen werden konnte. So wurde Frauen die Fahrtkosten zur Beratungsstelle in der Nachbarstadt erstattet oder notwendige Dolmetscherkosten für Migrantinnen. Es gab auch Ausgaben, die wir übernommen haben, wenn Frauen unter Stalking oder anderen bedrohlichen Situationen leiden. Zuschüsse zu Heizkostennachzahlungen, Kautionen für Wohnungen oder größere Anschaffungen gehören ebenfalls zum Spektrum der Notfälle, in denen Hilfe geleistet wurde. Das Mädchen- und Frauennetzwerk ist ein Zusammenschluss von Einrichtungen, Gruppen und interessierten Frauen, die sich für Mädchen und Frauen in der Stadt Unna einsetzen. Eine der wichtigsten Aufgaben ist es, eine Kooperationsebene zu schaffen, um die Mädchen- und Frauenarbeit zu optimieren. Dies geschieht durch gegenseitige Information, Unterstützung und Zusammenarbeit bei gemeinsamen Zielen und Aktionen. Über 20 Einrichtungen und Gruppen sind im Mädchen- und Frauennetzwerk beteiligt. Spenden
werden erbeten auf das
Konto-Nr. 3939
Sparkasse Unna (BLZ 443 500 60),
Stichwort „Frauen in Not". Tonino Nisipeanu