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Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

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Archiv

24. Juli 2009

Letztes Sommerfest

Massen: Bodelschwinghhaus schließt   MASSEN.  Am 24.Juni 2009 hat der Kirchlich-Diakonische Dienst für Integration Unna Massen (KiDInUM) mit über 50 Gästen zum letzten Mal ein Sommerfest gefeiert. Aufgrund der Schließung der Landesstelle in Massen werden auch der KiDInUM und das Bodelschwinghhaus zum Ende des Jahres geschlossen.So folgten fast alle der eingeladenen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter sowie deren Angehörige und zahlreiche Freunde des KiDInUM der Einladung zum Sommerfest. Der Gottesdienst, der von Pfarrerin Susanne Voigt und Pfarrer Helge Hohmann gemeinsam gehalten wurde, stand unter dem Motto: "Wir können' s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben." Die musikalische Begleitung übernahm der russisch-deutsche Chor "Kalinka" unter der Leitung von Ludmilla Zimmermann. Anschließend wurden die Gäste eingeladen, eine Karte mit einer christlichen Botschaft mit Hilfe eines Luftballons in den Himmel zu senden. Diesen Karten waren mit der Adresse des KiDInUM und Raum für Antworten versehen, so dass sie zurückgesandt werden konnten. Bereits schon ein paar Tage später kehrte eine Karte aus Bochum zurück. Diese Idee des Gottesdienstkreises, der auch einen großen Teil der Karten mit einer Botschaft versehen hatte, so dass die Gäste auswählen konnten, welche Botschaft sie versenden wollten, wurde sehr begeistert aufgenommen. Nach der Luftballonaktion feierten alle ein fröhliches Grillfest und freuten sich über die Darbietungen des Chores "Kalinka", der mehrere russische und deutsche Lieder, und sogar einen Gospelsong in englischer Sprache präsentierte.Andrea Goede