Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

Zurück zur Seite

Archiv

03. März 2009

Neue Angebote für Familien

KAMEN. Seit Februar 2008 kooperiert die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) des Beratungszentrums der Diakonie mit zunächst zwei, später mit fünf Familienzentren im Kreis Unna. Dazu gehören in Bergkamen: "mittendrin" und das "Familienzentrum am Bodelschwinghhaus"; in Unna das Familienzentrum "Arche" (Massen); in Holzwickede "Löwenzahn" und in Bönen "Alter Bahnhof Lenningsen". An diesen Standorten bietet ein Berater der Diakonie Familienberatung für die Eltern im jeweiligen Familienzentrum an. Erste Ergebnisse der Pilotphase "Beratung in Familienzentren" wurden jetzt in Kamen vorgestellt. "Die Beratung kommt überall gut an", fasst Mitarbeiter Wolfgang Braukmann zusammen. "Die Eltern nutzen bei uns dieses Angebot rege", berichten die Kooperationspartnerinnen, die Leiterinnen der beiden Familienzentren "mitten-drin" und "Bodelschwinghhaus". Zunächst lernt man sich im Rahmen einer „Ansprechstunde" kennen, dann folgt eine Beratung, die auf zunächst fünf Kontakte begrenzt ist. Die lösungsorientierte Beratung, die Fragen der Erziehung, Konfliktreglung in der Familie, Partnerschaft oder Lebensberatung einschließt, wird zunehmend und eifrig in Anspruch genommen. Auch Erzieherinnen können bei einem pädagogischen Coaching durch die Diakonie von der Kooperation profitieren. Neue Angebote für Eltern ab April 2009: Der neue Elternkurs "Kinder im Blick" ist ein Gruppenangebot für Eltern in Trennung. "Kinder im Blick" bietet Eltern die Möglichkeit, ihr eigenes Verhalten gegenüber den Kindern so zu verändern, dass schwierige Situationen leichter gemeistert werden können, die Kinder Hilfen zu Verarbeitung der Trennung erhalten und Konflikte zwischen den Elternteilen entschärft oder gar gelöst werden können. Zielgruppe sind Mütter und Väter minderjähriger Kinder, die bereits räumlich getrennt leben. Der Clou: Es gibt 2 zeitparalelle Gruppen, so dass die ehemaligen Partner stets in getrennten Gruppen teilnehmen können. Das Elterntraining "Kinder im Blick" (6 Abendveranstaltungen, je 3 Stunden) beginnt ab 21. April in der Kampstrasse 22 in Kamen. Anmeldung und Informationen sind unter Tel. 02307/947430 ab sofort möglich. Ansprechpartner: Wolfgang Braukmann Der Elternkurs "Kess-erziehen", der im Frühsommer beginnt, gibt Hilfen und Impulse zur demokratisch-respektvollen Erziehung von Kindern zwischen 2 und 12 Jahren. "Kess-erziehen" schaut dabei auf das "WIE" des Miteinanders. In den fünf Abendveranstaltungen wird in Kurzvorträgen, Gruppengesprächen, Rollenspielen in kleinen Untergruppen und im Austausch mit anderen Teilnehmenden dem Geheimnis einer förderlichen Erziehung nachgespürt. Anmeldung unter Tel. 02307/947430, Ansprechpartner: Herr Schlegel Durch den Förderverein des Beratungszentrums ist auch eine starke Unterstützung beim Beitrag möglich:"Kinder im Blick": 50,00 € - 40,00 € Förderung = 10 € + 5 € (Material) = 15 €.
"Kess erziehen": 50 € - hier wird es auch eine Förderung geben, genauen Betrag bitte erfragen.  T.Nisipeanu