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Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

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Archiv

26. Februar 2008

Wahlergebnisse in Hemmerde-Lünern

Mit 10 Prozent Wahlbeteiligung in Lünern und 14 Prozent Wahlbeteiligung in Hemmerde fanden die Wahlen zum Presbyterium eine überdurchschnittliche Resonanz: Der westfalenweite Schnitt lag bei etwas mehr als 8 Prozent.
In Lünern wurden Udo Renken und Günter Drechel-Grau gewählt.
In Hemmerde wurden Marlies Hueck und Andreas Graf gewählt. Die Einführung der neuen Presbyterinnen und Presbyter sowie die Verabschiedung der ausscheidenden Mitglieder findet am 6. April um 10 Uhr in der Kirche in Lünern statt. Im Anschluß gibt es einen Sektempfang im Ludwig Polscher-Haus.Holger Gießelmann