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Ev. Kirche in Lünern: Aus der Entstehungszeit der Evangelischen Kirche in Lünern sind keine schriftlichen Quellen überliefert. Eine exakte Datierung ist deshalb nicht möglich. Anhand der Bausubstanz und des Baustils lassen sich aber die ältesten Bauelemente dem 12. Jahrhundert und damit der romanischen Epoche zuordnen. Bei näherer Betrachtung lassen sich die wichtigsten Bauphasen am Bauwerk selbst ablesen. Die einschiffige Kirche wurde aus grünem Sandstein gebaut. Wie viele Kirchen ist sie geostet, so dass die Längsachsen in West-Ost Richtung verläuft. Betritt man durch den Haupteingang das Kircheninnere, wird der Blick unweigerlich auf den reich vergoldeten Schnitzaltar in der Chorapsis gelenkt. Mit einer Höhe von ungefähr vier Metern und einer jetzigen Breite von drei Metern beherrscht er den Chorraum. Der stets geöffnete Turmraum gibt durch eine Glastür den Blick auf das Innere der Kirche frei.

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Archiv

30. Januar 2008

Thomaskirche: Glaskunst hinterm Altar

Fenstertausch in Overberge BERGKAMEN.  Zwischen Staub und Schmutz im Zuge der Umbauarbeiten in der Thomaskirche, erleuchteten jetzt zum ersten Mal die "neuen alten" Glas-Fenster den Gottesraum, wie sie auch schon einst in der Büscherstiftung den Raum erstrahlen ließen. Zusätzlich wurde ein völlig neu gestaltetes Fenster auf der linken Seite des Altars eingebaut, das ebenfalls mit dem schwachen bläulichen Licht der Glaskunstfenster von Christine Schwarze- Kalkhoff verziert wurde. Obwohl die Fenster aus der anderen Kirche übernommen wurden, wirken sie frisch und lebendig und kommen hinter dem Altar sehr gut zur Geltung, müssen sich so auf keinen Fall hinter den anderen Erneuerungen der Thomaskirche verstecken. Noch eilen die Handwerker und Bauarbeiter quer durch die Thomaskirche, doch bald schon, vielleicht schon zu Ostern, kann der neue Kirchraum eröffnet werden. "Das ist ja richtig schön geworden!", freut sich Pfarrer Frank Hielscher nicht nur über die Glaskunst sondern auch über die komplette Neugestaltung "seiner" Thomaskirche. Ab Mitte Februar ist das Gotteshaus zur Hälfte wieder benutzbar, versprechen die Handwerker.Deborah Goldmann