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Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

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13. Juni 2007

13.6. "Heilen statt Kranksparen"

EK Unna: Prof. Dr. Grönemeyer zu Gast UNNA-  Einst wurde Deutschland "die Apotheke der Welt" genannt. Heute jedoch klagen alle über die riesige Kostenlawine, die die Medizin verursacht – und sparen sie krank. Professor Dr. Dietrich Grönemeyer, Inhaber des Lehrstuhls für Radiologie und Mikrotherapie der Universität Witten/Herdecke und Leiter des Entwicklungs- und Forschungszentrums für Mikrotherapie in Bochum, verschreibt der Medizin hingegen eine ganz andere Therapie: "Heilen statt Kranksparen" lautet der Titel seines Vortrags zur Zukunft der Medizin, den er am 13. Juni, ab 19 Uhr im Evangelischen Krankenhaus hält. Grönemeyer, der unter dem gleichen Titel ein Buch veröffentlicht hat, geht in seinem Vortrag auf die Fragestellung ein, wie ein tragfähiges Gesundheitswesen aussehen könnte. Anhand einer grundlegenden Analyse der Schulmedizin, der Naturheilkunde und der High-Tech-Medizin zeigt Professor Dr. Dietrich Grönemeyer Konzepte auf - und verliert dabei den Patienten als Mensch nie aus dem Auge. Anmeldungen für den Vortrag nimmt Charlotte Kunert unter Tel. 02303-106438 beziehungsweise kunert@EK-unna.de entgegen. Die Kosten betragen 5 Euro.