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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Archiv

22. August 2006

BESUCH: Gäste aus Tansania

BESUCH: Gäste aus Tansania besuchen ab 17. September den Kirchenkreis

Den eigenen Glauben leben

KIRCHENKREIS UNNA · Aus seinen Partnergemeinden im Osten Tansanias erwartet der Kirchenkreis Unna im September Besuch: Vom 17. September bis zum 7. Oktober 2006 werden sieben Gäste aus Dar Es Salaam zu Gast sein. Im Rahmen eines umfangreichen Programms lernen sie den Kirchenkreis mit seinen Gemeinden kennen, erleben Gottesdienste, besuchen Gruppen, nehmen an einer Sitzung des Kreissynodalvorstandes teil, unternehmen Ausflüge in die Umgebung, besuchen den Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen und denken mit den Mitgliedern des Tansania-Arbeitskreises über die weitere Gestaltung der Partnerschaft nach. Die Gemeinden Hemmerde, Frömern, Fröndenberg, Christuskirche Unna-Königsborn und Heeren-Werve erwarten unter den Gästen Vertreter und Vertreterinnen ihrer Partnergemeinden. Als Delegierter der Kirchenkreise Dar es Salaam besucht ein Pfarrer den Kirchenkreis Unna, den ein besonderes Besuchsprogramm in weitere Gemeinden führen wird. Während früherer Begegnungsreisen hat es sich bewährt, das Kennenlernen und die Begegnung mit der Arbeit an einem Schwerpunktthema zu verbinden. Dabei soll es diesmal um "Glauben leben - Christlicher Glaube in Alltag, Schule und Beruf" gehen. Zu einem dreitägigen Seminar unter dieser Überschrift wird besonders eingeladen: Teilnehmen können alle, die über ihr "Christsein in Alltag, Schule und Beruf" nachdenken möchten. "Dieses interkulturelle Gespräch mit Christinnen und Christen, die in Tansania ihren Glauben sehr selbstbewusst und fröhlich leben, ist eine ganz besondere Gelegenheit!", lädt Werner Döpke, der Vorsitzende des Tansania-Arbeitskreises, zur Teilnahme ein. Das Seminar in Zusammenarbeit mit der Ev. Erwachsenebildung findet an drei Tagen im Gemeindehaus Stift in Fröndenberg statt (vom 21. bis 23. September 2006). Wem drei Tage zu viel sind, kann gerne auch an einzelnen Tagen an dem Programm teilnehmen. "Wir möchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darin bestärken, ihren Glauben offen zu leben", erläutert Döpke ein wichtiges Ziel der Vernastaltung. Daneben gibt es aber auch viele andere Möglichkeiten, die Gäste kennen zu lernen. Wer daran Interesse hat, möge sich bei Werner Döpke, Telefon (0 23 07) 4 12 11 oder (01 77) 284 19 04 melden. |tn|